Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 11 (06.03.20):
Für Oracle Linux 6 und für Red Hat Enterprise Linux Server, Workstation
und Desktop sowie Red Hat Enterprise Linux for Scientific Computing 6
stehen Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstelle in ‘sudo’ bereit.
Version 10 (25.02.20):
Für openSUSE Leap 15.1 steht ein Sicherheitsupdate zur Behebung der
Schwachstelle in ‘sudo’ bereit.
Version 9 (19.02.20):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Module for Open Buildservice
Development Tools und Module for Basesystem jeweils in Version 15 und 15
SP1, High Performance Computing 15 LTSS und 15 ESPOS, SUSE OpenStack Cloud
Crowbar 8, SUSE OpenStack Cloud 7 und 8 sowie die SUSE Linux Enterprise
Produkte Software Development Kit 12 SP4 und 12 SP5, Server for SAP 12
SP2, 12 SP3 und 15, Server 12 SP2 BCL / LTSS, 12 SP3 BCL / LTSS, 12 SP4,
12 SP5 und 15 LTSS, Storage 5, Desktop 12 SP4 und SUSE Container-as-a-
Service (CaaS) Platform 3.0 stehen Sicherheitsupdates für ‘sudo’ zur
Behebung der Schwachstelle bereit.
Version 8 (19.02.20):
Für Oracle Linux 7 und Red Hat Enterprise Linux 7 stehen
Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstelle in ‘sudo’ bereit.
Version 7 (18.02.20):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Server for SAP 12 SP1 und Server 12
SP1 LTSS stehen Sicherheitsupdates für ‘sudo’ zur Behebung der
Schwachstelle bereit.
Version 6 (14.02.20):
Für Red Hat Enterprise Linux 8 stehen Sicherheitsupdates für ‘sudo’ zur
Behebung der Schwachstelle bereit. Die Updates stehen unter anderem für
Red Hat Enterprise Linux 8 und Red Hat Enterprise Linux – Extended Update
Support 8.1 jeweils für x86_64- und ARM 64-Architekturen zur Verfügung.
Version 5 (14.02.20):
Für Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) steht ein Sicherheitsupdate für
‘sudo’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (06.02.20):
Es wurde ein neuer Weg für einen Exploit für die Schwachstelle
veröffentlicht. Damit ist die Schwachstelle anders als bisher berichtet
auch in sudo 1.8.26 bis 1.8.30 ausnutzbar.
Version 3 (05.02.20):
Canonical stellt nun auch für Ubuntu 12.04 ESM und 14.04 ESM
Sicherheitsupdates für ‘sudo’ bereit.
Version 2 (03.02.20):
Canonical stellt für Ubuntu 19.10, 18.04 LTS und 16.04 LTS
Sicherheitsupdates für ‘sudo’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (03.02.20):
Neues Advisory
Ein lokaler Angreifer mit üblichen Benutzerrechten kann eine Schwachstelle
in ‘sudo’ ausnutzen, um die Rechte von ‘root’ zu erlangen.
Der Hersteller stellt die Version 1.8.31 zur Behebung der Schwachstelle zur
Verfügung. Die Versionen 1.7.1 bis 1.8.25p1 der Software sind betroffen.
Für Debian 8 Jessie (LTS) sowie Debian 9 Stretch stehen mit den Versionen
1.8.10p3-1+deb8u7 bzw. 1.8.19p1-2.1+deb9u2 Backport-Sicherheitsupdates
bereit.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2020-0220]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
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