UPDATE: DFN-CERT-2020-0255 Node.js: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. HTTP-Request-Smuggling-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 8 (04.03.20):
Für openSUSE Leap 15.1 steht ein Sicherheitsupdate zur Behebung der
Schwachstellen in ‘nodejs8’ bereit.
Version 7 (27.02.20):
Für SUSE OpenStack Cloud 7, SUSE OpenStack Cloud Crowbar 8 und 9 sowie
SUSE Linux Enterprise Module for Web Scripting 12 stehen
Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstellen in ‘nodejs6’ bereit.
Für Oracle Linux 8 steht ein Sicherheitsupdate bereit, mit dem ‘nodejs:12’
auf Version 12.16.1 aktualisiert wird.
Version 6 (26.02.20):
Red Hat veröffentlicht für Red Hat Enterprise Linux 8 ein
Sicherheitsupdate für das ‘nodejs:12’-Modul auf Version 12.16.1, um die
Schwachstellen zu adressieren.
Version 5 (25.02.20):
Für SUSE Linux Enterprise Server for SAP 15, SUSE Linux Enterprise Server
15 LTSS, SUSE Linux Enterprise Module for Web Scripting 15 und 15 SP1
sowie SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 LTSS und 15
ESPOS stehen Sicherheitsupdates für ‘nodejs8’ und ‘nodejs10’ bereit, mit
denen die Schwachstellen adressiert werden. Mit dem Update für ‘nodejs10’
wird die betroffene Software auf Version 10.19.0 aktualisiert.
Version 4 (20.02.20):
Für SUSE Linux Enterprise Module for Web Scripting 12 steht ein
Sicherheitsupdate auf die Node.js Version 10.19.0 zur Behebung der
Schwachstellen bereit.
Version 3 (10.02.20):
Für Fedora 31 steht ein Sicherheitsupdate im Status ‘testing’ bereit, mit
dem ‘nodejs’ auf Version 12.15.0 aktualisiert wird. Gleichzeitig werden
Updates für ‘libuv’ und ‘nghttp2′ bereitgestellt. Weitere
Sicherheitsupdates für ‘nodejs’ auf Version 12.15.0 und 10.19.0 werden für
Fedora 30 und 31 Modular veröffentlicht und für Fedora 30 steht ein
Sicherheitsudpate auf Version 10.19.0 bereit.
Version 2 (07.02.20):
Für Fedora EPEL 8 Modular steht ein Sicherheitsupdate im Status ‘testing’
bereit, mit dem Node.js auf Version 12.15.0 aktualisiert wird.
Version 1 (06.02.20):
Neues Advisory

Mehrere Schwachstellen in Node.js ermöglichen einem entfernten Angreifer
verschiedene HTTP-Request-Smuggling-Angriffe und einen Denial-of-Service
(DoS)-Angriff.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und veröffentlicht Node
v10.19.0 (LTS), v12.15.0 (LTS) und v13.8.0 als Sicherheitsupdates.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2020-0255]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2020-0255 Node.js: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. HTTP-Request-Smuggling-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 7 (27.02.20):
Für SUSE OpenStack Cloud 7, SUSE OpenStack Cloud Crowbar 8 und 9 sowie
SUSE Linux Enterprise Module for Web Scripting 12 stehen
Sicherheitsupdates zur Behebung der Schwachstellen in ‘nodejs6’ bereit.
Für Oracle Linux 8 steht ein Sicherheitsupdate bereit, mit dem ‘nodejs:12’
auf Version 12.16.1 aktualisiert wird.
Version 6 (26.02.20):
Red Hat veröffentlicht für Red Hat Enterprise Linux 8 ein
Sicherheitsupdate für das ‘nodejs:12’-Modul auf Version 12.16.1, um die
Schwachstellen zu adressieren.
Version 5 (25.02.20):
Für SUSE Linux Enterprise Server for SAP 15, SUSE Linux Enterprise Server
15 LTSS, SUSE Linux Enterprise Module for Web Scripting 15 und 15 SP1
sowie SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 LTSS und 15
ESPOS stehen Sicherheitsupdates für ‘nodejs8’ und ‘nodejs10’ bereit, mit
denen die Schwachstellen adressiert werden. Mit dem Update für ‘nodejs10’
wird die betroffene Software auf Version 10.19.0 aktualisiert.
Version 4 (20.02.20):
Für SUSE Linux Enterprise Module for Web Scripting 12 steht ein
Sicherheitsupdate auf die Node.js Version 10.19.0 zur Behebung der
Schwachstellen bereit.
Version 3 (10.02.20):
Für Fedora 31 steht ein Sicherheitsupdate im Status ‘testing’ bereit, mit
dem ‘nodejs’ auf Version 12.15.0 aktualisiert wird. Gleichzeitig werden
Updates für ‘libuv’ und ‘nghttp2′ bereitgestellt. Weitere
Sicherheitsupdates für ‘nodejs’ auf Version 12.15.0 und 10.19.0 werden für
Fedora 30 und 31 Modular veröffentlicht und für Fedora 30 steht ein
Sicherheitsudpate auf Version 10.19.0 bereit.
Version 2 (07.02.20):
Für Fedora EPEL 8 Modular steht ein Sicherheitsupdate im Status ‘testing’
bereit, mit dem Node.js auf Version 12.15.0 aktualisiert wird.
Version 1 (06.02.20):
Neues Advisory

Mehrere Schwachstellen in Node.js ermöglichen einem entfernten Angreifer
verschiedene HTTP-Request-Smuggling-Angriffe und einen Denial-of-Service
(DoS)-Angriff.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und veröffentlicht Node
v10.19.0 (LTS), v12.15.0 (LTS) und v13.8.0 als Sicherheitsupdates.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2020-0255]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2020-0255 Node.js: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. HTTP-Request-Smuggling-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 6 (26.02.20):
Red Hat veröffentlicht für Red Hat Enterprise Linux 8 ein
Sicherheitsupdate für das ‘nodejs:12’-Modul auf Version 12.16.1, um die
Schwachstellen zu adressieren.
Version 5 (25.02.20):
Für SUSE Linux Enterprise Server for SAP 15, SUSE Linux Enterprise Server
15 LTSS, SUSE Linux Enterprise Module for Web Scripting 15 und 15 SP1
sowie SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 LTSS und 15
ESPOS stehen Sicherheitsupdates für ‘nodejs8’ und ‘nodejs10’ bereit, mit
denen die Schwachstellen adressiert werden. Mit dem Update für ‘nodejs10’
wird die betroffene Software auf Version 10.19.0 aktualisiert.
Version 4 (20.02.20):
Für SUSE Linux Enterprise Module for Web Scripting 12 steht ein
Sicherheitsupdate auf die Node.js Version 10.19.0 zur Behebung der
Schwachstellen bereit.
Version 3 (10.02.20):
Für Fedora 31 steht ein Sicherheitsupdate im Status ‘testing’ bereit, mit
dem ‘nodejs’ auf Version 12.15.0 aktualisiert wird. Gleichzeitig werden
Updates für ‘libuv’ und ‘nghttp2′ bereitgestellt. Weitere
Sicherheitsupdates für ‘nodejs’ auf Version 12.15.0 und 10.19.0 werden für
Fedora 30 und 31 Modular veröffentlicht und für Fedora 30 steht ein
Sicherheitsudpate auf Version 10.19.0 bereit.
Version 2 (07.02.20):
Für Fedora EPEL 8 Modular steht ein Sicherheitsupdate im Status ‘testing’
bereit, mit dem Node.js auf Version 12.15.0 aktualisiert wird.
Version 1 (06.02.20):
Neues Advisory

Mehrere Schwachstellen in Node.js ermöglichen einem entfernten, nicht
authentisierten Angreifer verschiedene HTTP-Request-Smuggling-Angriffe und
einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und veröffentlicht Node
v10.19.0 (LTS), v12.15.0 (LTS) und v13.8.0 als Sicherheitsupdates.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2020-0255]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2020-0255 Node.js: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. HTTP-Request-Smuggling-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 5 (25.02.20):
Für SUSE Linux Enterprise Server for SAP 15, SUSE Linux Enterprise Server
15 LTSS, SUSE Linux Enterprise Module for Web Scripting 15 und 15 SP1
sowie SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 LTSS und 15
ESPOS stehen Sicherheitsupdates für ‘nodejs8’ und ‘nodejs10’ bereit, mit
denen die Schwachstellen adressiert werden. Mit dem Update für ‘nodejs10’
wird die betroffene Software auf Version 10.19.0 aktualisiert.
Version 4 (20.02.20):
Für SUSE Linux Enterprise Module for Web Scripting 12 steht ein
Sicherheitsupdate auf die Node.js Version 10.19.0 zur Behebung der
Schwachstellen bereit.
Version 3 (10.02.20):
Für Fedora 31 steht ein Sicherheitsupdate im Status ‘testing’ bereit, mit
dem ‘nodejs’ auf Version 12.15.0 aktualisiert wird. Gleichzeitig werden
Updates für ‘libuv’ und ‘nghttp2′ bereitgestellt. Weitere
Sicherheitsupdates für ‘nodejs’ auf Version 12.15.0 und 10.19.0 werden für
Fedora 30 und 31 Modular veröffentlicht und für Fedora 30 steht ein
Sicherheitsudpate auf Version 10.19.0 bereit.
Version 2 (07.02.20):
Für Fedora EPEL 8 Modular steht ein Sicherheitsupdate im Status ‘testing’
bereit, mit dem Node.js auf Version 12.15.0 aktualisiert wird.
Version 1 (06.02.20):
Neues Advisory

Mehrere Schwachstellen in Node.js ermöglichen einem entfernten, nicht
authentisierten Angreifer verschiedene HTTP-Request-Smuggling-Angriffe und
einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und veröffentlicht Node
v10.19.0 (LTS), v12.15.0 (LTS) und v13.8.0 als Sicherheitsupdates.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2020-0255]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2020-0255 Node.js: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. HTTP-Request-Smuggling-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 4 (20.02.20):
Für SUSE Linux Enterprise Module for Web Scripting 12 steht ein
Sicherheitsupdate auf die Node.js Version 10.19.0 zur Behebung der
Schwachstellen bereit.
Version 3 (10.02.20):
Für Fedora 31 steht ein Sicherheitsupdate im Status ‘testing’ bereit, mit
dem ‘nodejs’ auf Version 12.15.0 aktualisiert wird. Gleichzeitig werden
Updates für ‘libuv’ und ‘nghttp2′ bereitgestellt. Weitere
Sicherheitsupdates für ‘nodejs’ auf Version 12.15.0 und 10.19.0 werden für
Fedora 30 und 31 Modular veröffentlicht und für Fedora 30 steht ein
Sicherheitsudpate auf Version 10.19.0 bereit.
Version 2 (07.02.20):
Für Fedora EPEL 8 Modular steht ein Sicherheitsupdate im Status ‘testing’
bereit, mit dem Node.js auf Version 12.15.0 aktualisiert wird.
Version 1 (06.02.20):
Neues Advisory

Mehrere Schwachstellen in Node.js ermöglichen einem entfernten, nicht
authentisierten Angreifer verschiedene HTTP-Request-Smuggling-Angriffe und
einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und veröffentlicht Node
v10.19.0 (LTS), v12.15.0 (LTS) und v13.8.0 als Sicherheitsupdates.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2020-0255]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2020-0255 Node.js: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. HTTP-Request-Smuggling-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 3 (10.02.20):
Für Fedora 31 steht ein Sicherheitsupdate im Status ‘testing’ bereit, mit
dem ‘nodejs’ auf Version 12.15.0 aktualisiert wird. Gleichzeitig werden
Updates für ‘libuv’ und ‘nghttp2′ bereitgestellt. Weitere
Sicherheitsupdates für ‘nodejs’ auf Version 12.15.0 und 10.19.0 werden für
Fedora 30 und 31 Modular veröffentlicht und für Fedora 30 steht ein
Sicherheitsudpate auf Version 10.19.0 bereit.
Version 2 (07.02.20):
Für Fedora EPEL 8 Modular steht ein Sicherheitsupdate im Status ‘testing’
bereit, mit dem Node.js auf Version 12.15.0 aktualisiert wird.
Version 1 (06.02.20):
Neues Advisory

Mehrere Schwachstellen in Node.js ermöglichen einem entfernten, nicht
authentisierten Angreifer verschiedene HTTP-Request-Smuggling-Angriffe und
einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und veröffentlicht Node
v10.19.0 (LTS), v12.15.0 (LTS) und v13.8.0 als Sicherheitsupdates.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2020-0255]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2020-0255 Node.js: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. HTTP-Request-Smuggling-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 2 (07.02.20):
Für Fedora EPEL 8 Modular steht ein Sicherheitsupdate im Status ‘testing’
bereit, mit dem Node.js auf Version 12.15.0 aktualisiert wird.
Version 1 (06.02.20):
Neues Advisory

Mehrere Schwachstellen in Node.js ermöglichen einem entfernten, nicht
authentisierten Angreifer verschiedene HTTP-Request-Smuggling-Angriffe und
einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und veröffentlicht Node
v10.19.0 (LTS), v12.15.0 (LTS) und v13.8.0 als Sicherheitsupdates.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2020-0255]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

Nach oben