UPDATE: DFN-CERT-2020-0393 libexif: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 3 (02.03.20):
Für openSUSE Leap 15.1 steht ein Sicherheitsupdate bereit, mit dem die
Schwachstellen in ‘libexif’ adressiert werden.
Version 2 (27.02.20):
Für SUSE Linux Enterprise Server 11 SP4 LTSS sowie SUSE Linux Enterprise
Debuginfo 11 SP3 und SP4 stehen Sicherheitsupdates zur Behebung der
Schwachstellen in ‘libexif’ zur Verfügung.
Version 1 (25.02.20):
Neues Advisory

Ein entfernter Angreifer kann eine Schwachstelle ausnutzen, um einen Denial-
of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen und möglicherweise beliebigen
Programmcode zur Ausführung zu bringen. Ein erfolgreicher Angriff erfordert
hier die Interaktion eines Benutzers. Ein lokaler Angreifer kann eine
weitere Schwachstelle mit Hilfe einer speziell präparierten Eingabedatei für
einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff ausnutzen.

Für die SUSE Produktvarianten Linux Enterprise Module for Development Tools
15 SP1, Linux Enterprise Software Development Kit 12 SP4 und 12 SP5,
Openstack Cloud 7, 8 und Crowbar 8, Enterprise Storage 5, Linux Enterprise
Desktop 12 SP4, Linux Enterprise Module for Desktop Applications 15 und 15
SP1 sowie Linux Enterprise Server 12 SP1 LTSS, SP1 SAP, SP2 BCL, SP2 LTSS,
SP2 SAP, SP3 BCL, SP3 LTSS, SP3 SAP, SP4 und SP5 stehen Sicherheitsupdates
für das Paket ‘libexif’ zur Behebung der Schwachstellen bereit.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2020-0393]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2020-0393 libexif: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 2 (27.02.20):
Für SUSE Linux Enterprise Server 11 SP4 LTSS sowie SUSE Linux Enterprise
Debuginfo 11 SP3 und SP4 stehen Sicherheitsupdates zur Behebung der
Schwachstellen in ‘libexif’ zur Verfügung.
Version 1 (25.02.20):
Neues Advisory

Ein entfernter Angreifer kann eine Schwachstelle ausnutzen, um einen Denial-
of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen und möglicherweise beliebigen
Programmcode zur Ausführung zu bringen. Ein erfolgreicher Angriff erfordert
hier die Interaktion eines Benutzers. Ein lokaler Angreifer kann eine
weitere Schwachstelle mit Hilfe einer speziell präparierten Eingabedatei für
einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff ausnutzen.

Für die SUSE Produktvarianten Linux Enterprise Module for Development Tools
15 SP1, Linux Enterprise Software Development Kit 12 SP4 und 12 SP5,
Openstack Cloud 7, 8 und Crowbar 8, Enterprise Storage 5, Linux Enterprise
Desktop 12 SP4, Linux Enterprise Module for Desktop Applications 15 und 15
SP1 sowie Linux Enterprise Server 12 SP1 LTSS, SP1 SAP, SP2 BCL, SP2 LTSS,
SP2 SAP, SP3 BCL, SP3 LTSS, SP3 SAP, SP4 und SP5 stehen Sicherheitsupdates
für das Paket ‘libexif’ zur Behebung der Schwachstellen bereit.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2020-0393]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
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angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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