UPDATE: DFN-CERT-2019-2080 tcpdump: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. verschiedene Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 7 (28.01.20):
Canonical stellt für Ubuntu 18.04 LTS, Ubuntu 16.04 LTS, Ubuntu 14.04 ESM
und Ubuntu 12.04 ESM Sicherheitsupdates für ‘tcpdump’ bereit, um die
referenzierten Schwachstellen zu beheben. In den Sicherheitshinweisen wird
zusätzlich CVE-2019-1010220 aufgelistet. Diese Schwachstelle ist
möglicherweise ein Duplikat von CVE-2018-19519.
Version 6 (22.10.19):
Für die alte stabile Distribution Debian Stretch und die stabile
Distribution Debian Buster stehen Sicherheitsupdates auf Basis von tcpdump
4.9.3 auf die Versionen 4.9.3-1~deb9u1 bzw. 4.9.3-1~deb10u1 bereit.
Version 5 (21.10.19):
Für openSUSE Leap 15.0 und 15.1 stehen Sicherheitsupdates zur Behebung der
referenzierten Schwachstellen bereit. Im Sicherheitshinweis wird
zusätzlich CVE-2019-1010220 erwähnt. Diese Schwachstelle ist
möglicherweise ein Duplikat von CVE-2018-19519.
Version 4 (17.10.19):
Für Fedora 29, 30 und 31 stehen Sicherheitsupdates jeweils in Form des
Pakets ‘tcpdump-4.9.3-1’ im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstellen
zu schließen.
Version 3 (16.10.19):
Für SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem 15 und 15 SP1 stehen
Sicherheitsupdates für tcpdump zur Verfügung, um die aufgeführten
Schwachstellen zu beheben. Zusätzlich wird die Schwachstelle
CVE-2019-1010220, die einem entfernten, nicht authentisierten Angreifer
das Ausspähen von Informationen ermöglicht, als behoben referenziert.
Version 2 (14.10.19):
Für Debian LTS steht ein Sicherheitsupdate auf Basis von tcpdump 4.9.3
bereit, mit dem die Schwachstellen adressiert werden. Die Schwachstellen
CVE-2017-16808, CVE-2018-16301 und CVE-2019-15167 werden dabei nicht
explizit erwähnt. CVE-2018-16301 wurde bereits mit einem Update für
‘libpcap’ adressiert, CVE-2017-16808 gilt als mit der Version
4.9.3-1~deb8u1 behoben. Zu CVE-2019-15167 macht Debian noch keine Angaben.
Version 1 (07.10.19):
Neues Advisory

Eine Vielzahl von Schwachstellen in tcpdump vor Version 4.9.3 ermöglichen
einem entfernten, nicht authentisierten Angreifer die Durchführung
verschiedener Denial-of-Service (DoS)-Angriffe sowie möglicherweise das
Ausspähen von Informationen, die Ausführung beliebigen Programmcodes und
weitere nicht näher spezifizierte Angriffe.

Der Hersteller stellt tcpdump in der Version 4.9.3 bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2019-2080]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2019-2080 tcpdump: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. verschiedene Denial-of-Service-Angriffe

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Historie:

Version 6 (22.10.19):
Für die alte stabile Distribution Debian Stretch und die stabile
Distribution Debian Buster stehen Sicherheitsupdates auf Basis von tcpdump
4.9.3 auf die Versionen 4.9.3-1~deb9u1 bzw. 4.9.3-1~deb10u1 bereit.
Version 5 (21.10.19):
Für openSUSE Leap 15.0 und 15.1 stehen Sicherheitsupdates zur Behebung der
referenzierten Schwachstellen bereit. Im Sicherheitshinweis wird
zusätzlich CVE-2019-1010220 erwähnt. Diese Schwachstelle ist
möglicherweise ein Duplikat von CVE-2018-19519.
Version 4 (17.10.19):
Für Fedora 29, 30 und 31 stehen Sicherheitsupdates jeweils in Form des
Pakets ‘tcpdump-4.9.3-1’ im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstellen
zu schließen.
Version 3 (16.10.19):
Für SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem 15 und 15 SP1 stehen
Sicherheitsupdates für tcpdump zur Verfügung, um die aufgeführten
Schwachstellen zu beheben. Zusätzlich wird die Schwachstelle
CVE-2019-1010220, die einem entfernten, nicht authentisierten Angreifer
das Ausspähen von Informationen ermöglicht, als behoben referenziert.
Version 2 (14.10.19):
Für Debian LTS steht ein Sicherheitsupdate auf Basis von tcpdump 4.9.3
bereit, mit dem die Schwachstellen adressiert werden. Die Schwachstellen
CVE-2017-16808, CVE-2018-16301 und CVE-2019-15167 werden dabei nicht
explizit erwähnt. CVE-2018-16301 wurde bereits mit einem Update für
‘libpcap’ adressiert, CVE-2017-16808 gilt als mit der Version
4.9.3-1~deb8u1 behoben. Zu CVE-2019-15167 macht Debian noch keine Angaben.
Version 1 (07.10.19):
Neues Advisory

Eine Vielzahl von Schwachstellen in tcpdump vor Version 4.9.3 ermöglichen
einem entfernten, nicht authentisierten Angreifer die Durchführung
verschiedener Denial-of-Service (DoS)-Angriffe sowie möglicherweise das
Ausspähen von Informationen, die Ausführung beliebigen Programmcodes und
weitere nicht näher spezifizierte Angriffe.

Der Hersteller stellt tcpdump in der Version 4.9.3 bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2019-2080]

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Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Historie:

Version 5 (21.10.19):
Für openSUSE Leap 15.0 und 15.1 stehen Sicherheitsupdates zur Behebung der
referenzierten Schwachstellen bereit. Im Sicherheitshinweis wird
zusätzlich CVE-2019-1010220 erwähnt. Diese Schwachstelle ist
möglicherweise ein Duplikat von CVE-2018-19519.
Version 4 (17.10.19):
Für Fedora 29, 30 und 31 stehen Sicherheitsupdates jeweils in Form des
Pakets ‘tcpdump-4.9.3-1’ im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstellen
zu schließen.
Version 3 (16.10.19):
Für SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem 15 und 15 SP1 stehen
Sicherheitsupdates für tcpdump zur Verfügung, um die aufgeführten
Schwachstellen zu beheben. Zusätzlich wird die Schwachstelle
CVE-2019-1010220, die einem entfernten, nicht authentisierten Angreifer
das Ausspähen von Informationen ermöglicht, als behoben referenziert.
Version 2 (14.10.19):
Für Debian LTS steht ein Sicherheitsupdate auf Basis von tcpdump 4.9.3
bereit, mit dem die Schwachstellen adressiert werden. Die Schwachstellen
CVE-2017-16808, CVE-2018-16301 und CVE-2019-15167 werden dabei nicht
explizit erwähnt. CVE-2018-16301 wurde bereits mit einem Update für
‘libpcap’ adressiert, CVE-2017-16808 gilt als mit der Version
4.9.3-1~deb8u1 behoben. Zu CVE-2019-15167 macht Debian noch keine Angaben.
Version 1 (07.10.19):
Neues Advisory

Eine Vielzahl von Schwachstellen in tcpdump vor Version 4.9.3 ermöglichen
einem entfernten, nicht authentisierten Angreifer die Durchführung
verschiedener Denial-of-Service (DoS)-Angriffe sowie möglicherweise das
Ausspähen von Informationen, die Ausführung beliebigen Programmcodes und
weitere nicht näher spezifizierte Angriffe.

Der Hersteller stellt tcpdump in der Version 4.9.3 bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.

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Historie:

Version 4 (17.10.19):
Für Fedora 29, 30 und 31 stehen Sicherheitsupdates jeweils in Form des
Pakets ‘tcpdump-4.9.3-1’ im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstellen
zu schließen.
Version 3 (16.10.19):
Für SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem 15 und 15 SP1 stehen
Sicherheitsupdates für tcpdump zur Verfügung, um die aufgeführten
Schwachstellen zu beheben. Zusätzlich wird die Schwachstelle
CVE-2019-1010220, die einem entfernten, nicht authentisierten Angreifer
das Ausspähen von Informationen ermöglicht, als behoben referenziert.
Version 2 (14.10.19):
Für Debian LTS steht ein Sicherheitsupdate auf Basis von tcpdump 4.9.3
bereit, mit dem die Schwachstellen adressiert werden. Die Schwachstellen
CVE-2017-16808, CVE-2018-16301 und CVE-2019-15167 werden dabei nicht
explizit erwähnt. CVE-2018-16301 wurde bereits mit einem Update für
‘libpcap’ adressiert, CVE-2017-16808 gilt als mit der Version
4.9.3-1~deb8u1 behoben. Zu CVE-2019-15167 macht Debian noch keine Angaben.
Version 1 (07.10.19):
Neues Advisory

Eine Vielzahl von Schwachstellen in tcpdump vor Version 4.9.3 ermöglichen
einem entfernten, nicht authentisierten Angreifer die Durchführung
verschiedener Denial-of-Service (DoS)-Angriffe sowie möglicherweise das
Ausspähen von Informationen, die Ausführung beliebigen Programmcodes und
weitere nicht näher spezifizierte Angriffe.

Der Hersteller stellt tcpdump in der Version 4.9.3 bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.

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Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2019-2080]

Mit freundlichen Grüßen,
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Historie:

Version 3 (16.10.19):
Für SUSE Linux Enterprise Module for Basesystem 15 und 15 SP1 stehen
Sicherheitsupdates für tcpdump zur Verfügung, um die aufgeführten
Schwachstellen zu beheben. Zusätzlich wird die Schwachstelle
CVE-2019-1010220, die einem entfernten, nicht authentisierten Angreifer
das Ausspähen von Informationen ermöglicht, als behoben referenziert.
Version 2 (14.10.19):
Für Debian LTS steht ein Sicherheitsupdate auf Basis von tcpdump 4.9.3
bereit, mit dem die Schwachstellen adressiert werden. Die Schwachstellen
CVE-2017-16808, CVE-2018-16301 und CVE-2019-15167 werden dabei nicht
explizit erwähnt. CVE-2018-16301 wurde bereits mit einem Update für
‘libpcap’ adressiert, CVE-2017-16808 gilt als mit der Version
4.9.3-1~deb8u1 behoben. Zu CVE-2019-15167 macht Debian noch keine Angaben.
Version 1 (07.10.19):
Neues Advisory

Eine Vielzahl von Schwachstellen in tcpdump vor Version 4.9.3 ermöglichen
einem entfernten, nicht authentisierten Angreifer die Durchführung
verschiedener Denial-of-Service (DoS)-Angriffe sowie möglicherweise das
Ausspähen von Informationen, die Ausführung beliebigen Programmcodes und
weitere nicht näher spezifizierte Angriffe.

Der Hersteller stellt tcpdump in der Version 4.9.3 bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2019-2080]

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Version 2 (14.10.19):
Für Debian LTS steht ein Sicherheitsupdate auf Basis von tcpdump 4.9.3
bereit, mit dem die Schwachstellen adressiert werden. Die Schwachstellen
CVE-2017-16808, CVE-2018-16301 und CVE-2019-15167 werden dabei nicht
explizit erwähnt. CVE-2018-16301 wurde bereits mit einem Update für
‘libpcap’ adressiert, CVE-2017-16808 gilt als mit der Version
4.9.3-1~deb8u1 behoben. Zu CVE-2019-15167 macht Debian noch keine Angaben.
Version 1 (07.10.19):
Neues Advisory

Eine Vielzahl von Schwachstellen in tcpdump vor Version 4.9.3 ermöglichen
einem entfernten, nicht authentisierten Angreifer die Durchführung
verschiedener Denial-of-Service (DoS)-Angriffe sowie möglicherweise das
Ausspähen von Informationen, die Ausführung beliebigen Programmcodes und
weitere nicht näher spezifizierte Angriffe.

Der Hersteller stellt tcpdump in der Version 4.9.3 bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.

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Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
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