UPDATE: DFN-CERT-2020-0122 UPX: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 2 (27.01.20):
Für Fedora 30 und 31 sowie für Fedora EPEL 7 und 8 stehen die Pakete
‘upx-3.96-1.fc30 im Status ‘testing’ und ‘upx-3.96-2.fc31’ im Status
‘pending’ sowie die Pakete ‘upx-3.96-1.el7’ und ‘upx-3.96-1.el8’ jeweils
im Status ‘testing’ als neue Sicherheitsupdates bereit, um diese drei
Schwachstellen zu schließen. Die früheren Sicherheitsupdates
FEDORA-2020-1708444aa0 (Fedora 30, upx-3.95-5.fc30),
FEDORA-2020-ed9487876d (Fedora 31, upx-3.95-5.fc31), FEDORA-
EPEL-2020-807cf11068 (Fedora EPEL 7, upx-3.95-5.el7) und FEDORA-
EPEL-2020-1acfe4c236 (Fedora EPEL 8, upx-3.95-5.el8), welche nur
CVE-2019-20021 adressiert hatten, wurden in den Status ‘obsolete’ versetzt
(Referenzen hier entfernt).
Version 1 (20.01.20):
Neues Advisory

Mehrere Schwachstellen in UPX 3.95 ermöglichen einem entfernten, nicht
authentisierten Angreifer die Durchführung verschiedener Denial-of-Service
(DoS)-Angriffe und in einem Fall zusätzlich weitere, nicht näher
spezifizierte Angriffe.

Für Fedora EPEL 7 und 8 sowie Fedora 30 und 31 stehen die Pakete
‘upx-3.95-5.el7’, ‘upx-3.95-5.el8’, ‘upx-3.95-5.fc30’ und ‘upx-3.95-5.fc3’
als Sicherheitsupdates im Status ‘testing’ zur Behebung der Schwachstelle
bereit.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2020-0122]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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