UPDATE: DFN-CERT-2019-1829 Samba: Eine Schwachstelle ermöglicht u. a. die Manipulation von Dateien

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 8 (02.12.19):
Für Red Hat Gluster Storage 3.5 und Red Hat Gluster Storage Server for On-
premise 3 auf Red Hat Enterprise Linux 6 steht ein Sicherheitsupdate zur
Behebung der Schwachstelle in ‘samba’ bereit. Die betroffene Software wird
damit auf Version 4.9.8 aktualisiert.
Version 7 (30.10.19):
Für Red Hat Gluster Storage 3.5 und Red Hat Gluster Storage Server for On-
premise 3.1 auf Red Hat Enterprise Linux 7 steht ein Sicherheitsupdate zur
Behebung der Schwachstelle in ‘samba’ bereit. Die betroffene Software wird
damit auf Version 4.9.8 aktualisiert.
Version 6 (18.09.19):
Für Fedora 31 steht ein neues Sicherheitsupdate in Form der Pakete
‘libldb-2.0.7-1.fc31’, ‘libtalloc-2.3.0-1.fc31’, ‘libtevent-0.10.1-1.fc31’
und ‘samba-4.11.0-3.fc31’ im Status ‘testing’ bereit, welches das
vorherige Sicherheitsupdate FEDORA-2019-283364c6c0 ersetzt, das in den
Status ‘obsolete’ überführt wurde (Referenz hier entfernt).
Version 5 (17.09.19):
openSUSE stellt für die Distribution openSUSE Leap 15.1 ein
Sicherheitsupdate für Samba zur Verfügung, um die Schwachstelle und einen
nicht sicherheitsrelevanten Fehler zu beheben.
Version 4 (13.09.19):
Für Fedora 31 steht ein neues Sicherheitsupdate in Form der Pakete ‘
libldb-2.0.7-1.fc31’, ‘libtalloc-2.3.0-1.fc31’, ‘libtevent-0.10.1-1.fc31’
und ‘samba-4.11.0-0.2.rc4.fc31’ im Status ‘testing’ bereit.
Version 3 (04.09.19):
Für die stabile Debian Distribution Buster (10.0) steht ein
Sicherheitsupdate für ‘samba’ auf Version 2:4.9.5+dfsg-5+deb10u1 bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (04.09.19):
Canonical stellt für die Distribution Ubuntu 19.04 ein Sicherheitsupdate
zur Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.
Version 1 (03.09.19):
Neues Advisory

Ein entfernter, nicht authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle
ausnutzen, um Dateien aus dem Root-Verzeichnis auszuspähen und zu
manipulieren.

Das Samba Team informiert über die Schwachstelle in den aktuellen
Versionszweigen der Software und stellt die Versionen 4.9.13 und 4.10.8 als
Sicherheitsupdates bereit. Zusätzlich stehen einzelne Patches zur Verfügung,
mit denen nur die zur Behebung der Schwachstelle notwendigen Änderungen
umgesetzt werden. Darüber hinaus führt der Hersteller weitere
Mitigationsmöglichkeiten auf.

Für Fedora 29 und 30 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘samba-4.9.13-0.fc29’ und ‘samba-4.10.8-0.fc30’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben, welche sich derzeit noch im Status ‘pending’ befinden.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2019-1829]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Historie:

Version 7 (30.10.19):
Für Red Hat Gluster Storage 3.5 und Red Hat Gluster Storage Server for On-
premise 3.1 auf Red Hat Enterprise Linux 7 steht ein Sicherheitsupdate zur
Behebung der Schwachstelle in ‘samba’ bereit. Die betroffene Software wird
damit auf Version 4.9.8 aktualisiert.
Version 6 (18.09.19):
Für Fedora 31 steht ein neues Sicherheitsupdate in Form der Pakete
‘libldb-2.0.7-1.fc31’, ‘libtalloc-2.3.0-1.fc31’, ‘libtevent-0.10.1-1.fc31’
und ‘samba-4.11.0-3.fc31’ im Status ‘testing’ bereit, welches das
vorherige Sicherheitsupdate FEDORA-2019-283364c6c0 ersetzt, das in den
Status ‘obsolete’ überführt wurde (Referenz hier entfernt).
Version 5 (17.09.19):
openSUSE stellt für die Distribution openSUSE Leap 15.1 ein
Sicherheitsupdate für Samba zur Verfügung, um die Schwachstelle und einen
nicht sicherheitsrelevanten Fehler zu beheben.
Version 4 (13.09.19):
Für Fedora 31 steht ein neues Sicherheitsupdate in Form der Pakete ‘
libldb-2.0.7-1.fc31’, ‘libtalloc-2.3.0-1.fc31’, ‘libtevent-0.10.1-1.fc31’
und ‘samba-4.11.0-0.2.rc4.fc31’ im Status ‘testing’ bereit.
Version 3 (04.09.19):
Für die stabile Debian Distribution Buster (10.0) steht ein
Sicherheitsupdate für ‘samba’ auf Version 2:4.9.5+dfsg-5+deb10u1 bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (04.09.19):
Canonical stellt für die Distribution Ubuntu 19.04 ein Sicherheitsupdate
zur Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.
Version 1 (03.09.19):
Neues Advisory

Ein entfernter, nicht authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle
ausnutzen, um Dateien aus dem Root-Verzeichnis auszuspähen und zu
manipulieren.

Das Samba Team informiert über die Schwachstelle in den aktuellen
Versionszweigen der Software und stellt die Versionen 4.9.13 und 4.10.8 als
Sicherheitsupdates bereit. Zusätzlich stehen einzelne Patches zur Verfügung,
mit denen nur die zur Behebung der Schwachstelle notwendigen Änderungen
umgesetzt werden. Darüber hinaus führt der Hersteller weitere
Mitigationsmöglichkeiten auf.

Für Fedora 29 und 30 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘samba-4.9.13-0.fc29’ und ‘samba-4.10.8-0.fc30’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben, welche sich derzeit noch im Status ‘pending’ befinden.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2019-1829]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
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Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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Historie:

Version 6 (18.09.19):
Für Fedora 31 steht ein neues Sicherheitsupdate in Form der Pakete
‘libldb-2.0.7-1.fc31’, ‘libtalloc-2.3.0-1.fc31’, ‘libtevent-0.10.1-1.fc31’
und ‘samba-4.11.0-3.fc31’ im Status ‘testing’ bereit, welches das
vorherige Sicherheitsupdate FEDORA-2019-283364c6c0 ersetzt, das in den
Status ‘obsolete’ überführt wurde (Referenz hier entfernt).
Version 5 (17.09.19):
openSUSE stellt für die Distribution openSUSE Leap 15.1 ein
Sicherheitsupdate für Samba zur Verfügung, um die Schwachstelle und einen
nicht sicherheitsrelevanten Fehler zu beheben.
Version 4 (13.09.19):
Für Fedora 31 steht ein neues Sicherheitsupdate in Form der Pakete ‘
libldb-2.0.7-1.fc31’, ‘libtalloc-2.3.0-1.fc31’, ‘libtevent-0.10.1-1.fc31’
und ‘samba-4.11.0-0.2.rc4.fc31’ im Status ‘testing’ bereit.
Version 3 (04.09.19):
Für die stabile Debian Distribution Buster (10.0) steht ein
Sicherheitsupdate für ‘samba’ auf Version 2:4.9.5+dfsg-5+deb10u1 bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (04.09.19):
Canonical stellt für die Distribution Ubuntu 19.04 ein Sicherheitsupdate
zur Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.
Version 1 (03.09.19):
Neues Advisory

Ein entfernter, nicht authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle
ausnutzen, um Dateien aus dem Root-Verzeichnis auszuspähen und zu
manipulieren.

Das Samba Team informiert über die Schwachstelle in den aktuellen
Versionszweigen der Software und stellt die Versionen 4.9.13 und 4.10.13 als
Sicherheitsupdates bereit. Zusätzlich stehen einzelne Patches zur Verfügung,
mit denen nur die zur Behebung der Schwachstelle notwendigen Änderungen
umgesetzt werden. Darüber hinaus führt der Hersteller weitere
Mitigationsmöglichkeiten auf.

Für Fedora 29 und 30 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘samba-4.9.13-0.fc29’ und ‘samba-4.10.8-0.fc30’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben, welche sich derzeit noch im Status ‘pending’ befinden.

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Version 5 (17.09.19):
openSUSE stellt für die Distribution openSUSE Leap 15.1 ein
Sicherheitsupdate für Samba zur Verfügung, um die Schwachstelle und einen
nicht sicherheitsrelevanten Fehler zu beheben.
Version 4 (13.09.19):
Für Fedora 31 steht ein neues Sicherheitsupdate in Form der Pakete ‘
libldb-2.0.7-1.fc31’, ‘libtalloc-2.3.0-1.fc31’, ‘libtevent-0.10.1-1.fc31’
und ‘samba-4.11.0-0.2.rc4.fc31’ im Status ‘testing’ bereit.
Version 3 (04.09.19):
Für die stabile Debian Distribution Buster (10.0) steht ein
Sicherheitsupdate für ‘samba’ auf Version 2:4.9.5+dfsg-5+deb10u1 bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (04.09.19):
Canonical stellt für die Distribution Ubuntu 19.04 ein Sicherheitsupdate
zur Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.
Version 1 (03.09.19):
Neues Advisory

Ein entfernter, nicht authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle
ausnutzen, um Dateien aus dem Root-Verzeichnis auszuspähen und zu
manipulieren.

Das Samba Team informiert über die Schwachstelle in den aktuellen
Versionszweigen der Software und stellt die Versionen 4.9.13 und 4.10.13 als
Sicherheitsupdates bereit. Zusätzlich stehen einzelne Patches zur Verfügung,
mit denen nur die zur Behebung der Schwachstelle notwendigen Änderungen
umgesetzt werden. Darüber hinaus führt der Hersteller weitere
Mitigationsmöglichkeiten auf.

Für Fedora 29 und 30 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘samba-4.9.13-0.fc29’ und ‘samba-4.10.8-0.fc30’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben, welche sich derzeit noch im Status ‘pending’ befinden.

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Version 4 (13.09.19):
Für Fedora 31 steht ein neues Sicherheitsupdate in Form der Pakete ‘
libldb-2.0.7-1.fc31’, ‘libtalloc-2.3.0-1.fc31’, ‘libtevent-0.10.1-1.fc31’
und ‘samba-4.11.0-0.2.rc4.fc31’ im Status ‘testing’ bereit.
Version 3 (04.09.19):
Für die stabile Debian Distribution Buster (10.0) steht ein
Sicherheitsupdate für ‘samba’ auf Version 2:4.9.5+dfsg-5+deb10u1 bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (04.09.19):
Canonical stellt für die Distribution Ubuntu 19.04 ein Sicherheitsupdate
zur Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.
Version 1 (03.09.19):
Neues Advisory

Ein entfernter, nicht authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle
ausnutzen, um Dateien aus dem Root-Verzeichnis auszuspähen und zu
manipulieren.

Das Samba Team informiert über die Schwachstelle in den aktuellen
Versionszweigen der Software und stellt die Versionen 4.9.13 und 4.10.13 als
Sicherheitsupdates bereit. Zusätzlich stehen einzelne Patches zur Verfügung,
mit denen nur die zur Behebung der Schwachstelle notwendigen Änderungen
umgesetzt werden. Darüber hinaus führt der Hersteller weitere
Mitigationsmöglichkeiten auf.

Für Fedora 29 und 30 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘samba-4.9.13-0.fc29’ und ‘samba-4.10.8-0.fc30’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben, welche sich derzeit noch im Status ‘pending’ befinden.

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Für die stabile Debian Distribution Buster (10.0) steht ein
Sicherheitsupdate für ‘samba’ auf Version 2:4.9.5+dfsg-5+deb10u1 bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (04.09.19):
Canonical stellt für die Distribution Ubuntu 19.04 ein Sicherheitsupdate
zur Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.
Version 1 (03.09.19):
Neues Advisory

Ein entfernter, nicht authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle
ausnutzen, um Dateien aus dem Root-Verzeichnis auszuspähen und zu
manipulieren.

Das Samba Team informiert über die Schwachstelle in den aktuellen
Versionszweigen der Software und stellt die Versionen 4.9.13 und 4.10.13 als
Sicherheitsupdates bereit. Zusätzlich stehen einzelne Patches zur Verfügung,
mit denen nur die zur Behebung der Schwachstelle notwendigen Änderungen
umgesetzt werden. Darüber hinaus führt der Hersteller weitere
Mitigationsmöglichkeiten auf.

Für Fedora 29 und 30 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘samba-4.9.13-0.fc29’ und ‘samba-4.10.8-0.fc30’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben, welche sich derzeit noch im Status ‘pending’ befinden.

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zur Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.
Version 1 (03.09.19):
Neues Advisory

Ein entfernter, nicht authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle
ausnutzen, um Dateien aus dem Root-Verzeichnis auszuspähen und zu
manipulieren.

Das Samba Team informiert über die Schwachstelle in den aktuellen
Versionszweigen der Software und stellt die Versionen 4.9.13 und 4.10.13 als
Sicherheitsupdates bereit. Zusätzlich stehen einzelne Patches zur Verfügung,
mit denen nur die zur Behebung der Schwachstelle notwendigen Änderungen
umgesetzt werden. Darüber hinaus führt der Hersteller weitere
Mitigationsmöglichkeiten auf.

Für Fedora 29 und 30 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘samba-4.9.13-0.fc29’ und ‘samba-4.10.8-0.fc30’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben, welche sich derzeit noch im Status ‘pending’ befinden.

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