Die Entwickler der Bildbearbeitungssoftware Gimp veröffentlichen mit Version 2.6.2 bereits das zweite Bugfix-Release zum neuen Gimp 2.6. Das bereinigt nicht nur eine Reihe von Fehlern, sondern aktualisiert auch Übersetzungen, etwa die französische und tschechische.
>Gimp 2.6 hat die noch recht experimentelle Grafikbibliothek GEGL im Gepäck, die unter anderem HDR ermöglicht. Probleme entstanden, wenn Gimp eine neuere Version als 0.0.20 verwenden sollte – dieser Fehler ist behoben. Ein anderer Bug sorgte dafür, dass das Skalieren in Gimp 2.6 länger dauerte als in Version 2.4. Auch beim Drucken entstanden Skalierungsprobleme und während des Prozesses zeigte Gimp die Grafiken bislang mit gezackten Rändern an.
Gimp crasht nun nicht mehr, wenn versucht wird, eine Vorschau von einem geöffneten Bild anzuzeigen. Das Curve-Tool speichert auch freihändig gezeichnete Kurven. Nicht zuletzt lässt sich die Bildbearbeitungssoftware in der aktuellen Version 2.6.2 auch mit Sun CC auf Solaris 2.8 übersetzen.
Das vollständige Changelog lässt sich momentan nur hier nachlesen, da die offiziell angegebene URL nicht stimmt. Wer einen Blick auf die neue Version werfen will, kann dies über Gimps Download-Seite tun. Das gestern veröffentlichte Ubuntu 8.10 hat Gimp 2.6 bereits an Bord, so dass sich die Fixes demnächst sicherlich über den Paketmanager installieren lassen. Anwender von Opensuse 11.0 installieren Gimp 2.6 über ein externes Repository nach.
- Mögliche Effekte mit dem neuen dynamischen Pinsel.
- Die Tool-Menü ist ins Hauptfenster gewandert.
- Das Bildfenster lässt sich nun als Hintegrundfenster verwenden.
- Gimp nach dem Start mit dem neuen leeren Bildfenster.
- Die neue Generic Graphics Library (GEGL) lässt sich zuschalten.








