UPDATE: DFN-CERT-2019-0896 ISC BIND: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 10 (08.10.19):
Für Red Hat Enterprise Linux 7.5 Extended Update Support in den
Produktvarianten Red Hat Enterprise Linux EUS Compute Node 7.5 sowie
Server EUS 7.5 stehen Sicherheitsupdates für ‘bind’ zur Behebung dieser
Schwachstelle bereit.
Version 9 (12.09.19):
Für Red Hat Enterprise Linux 7.4 Extended Update Support in den
Produktvarianten Red Hat Enterprise Linux EUS Compute Node 7.4 sowie
Server AUS, EUS und TUS 7.4 stehen Sicherheitsupdates für ‘bind’ zur
Behebung dieser Schwachstelle bereit.
Version 8 (05.08.19):
Oracle stellt für Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) Sicherheitsupdates für
BIND bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (22.07.19):
Für Debian 8 Jessie (LTS) steht ein Backport-Sicherheitsupdate für ‘bind9’
auf die Version 1:9.9.5.dfsg-9+deb8u18 bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 6 (20.06.19):
Für Oracle VM 3.3 steht ebenfalls ein Sicherheitsupdate zur Behebung der
Schwachstelle bereit.
Version 5 (19.06.19):
Ein Sicherheitsupdate für Oracle VM 3.4 steht bereit.
Version 4 (18.06.19):
Für Oracle Linux 6 steht ein Sicherheitsupdate bereit, mit dem die
Schwachstelle behoben wird.
Version 3 (17.06.19):
Für Red Hat Enterprise Linux 6 stehen Backport-Sicherheitsupdates zur
Behebung der Schwachstelle in ‘bind’ bereit. Die Updates stehen damit
unter anderem für die Red Hat Enterprise Linux Produktvarianten Server,
Workstation, Desktop und for Scientific Computing 6 zur Verfügung.
Version 2 (31.05.19):
Red Hat stellt für die Red Hat Enterprise Linux (RHEL) Produkte Server,
Workstation und Desktop sowie RHEL for ARM und RHEL for Scientific
Computing in Version 7 sowie für RHEL Server AUS, EUS und TUS sowie EUS
HPC Node in Version 7.6 Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit. Für Oracle
Linux 7 (aarch64, x86_64) stehen die entsprechenden Sicherheitsupdates zur
Verfügung.
Version 1 (13.05.19):
Neues Advisory

Ein entfernter, nicht authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in
ISC BIND für einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff ausnutzen.

Für Red Hat Enterprise Linux 8 stehen Backport-Sicherheitsupdates zur
Behebung der Schwachstelle in ‘bind’ bereit. Die Updates stehen damit unter
anderem für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 und Red Hat Enterprise Linux
for ARM 64 8 zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2019-0896]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Historie:

Version 9 (12.09.19):
Für Red Hat Enterprise Linux 7.4 Extended Update Support in den
Produktvarianten Red Hat Enterprise Linux EUS Compute Node 7.4 sowie
Server AUS, EUS und TUS 7.4 stehen Sicherheitsupdates für ‘bind’ zur
Behebung dieser Schwachstelle bereit.
Version 8 (05.08.19):
Oracle stellt für Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) Sicherheitsupdates für
BIND bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (22.07.19):
Für Debian 8 Jessie (LTS) steht ein Backport-Sicherheitsupdate für ‘bind9’
auf die Version 1:9.9.5.dfsg-9+deb8u18 bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 6 (20.06.19):
Für Oracle VM 3.3 steht ebenfalls ein Sicherheitsupdate zur Behebung der
Schwachstelle bereit.
Version 5 (19.06.19):
Ein Sicherheitsupdate für Oracle VM 3.4 steht bereit.
Version 4 (18.06.19):
Für Oracle Linux 6 steht ein Sicherheitsupdate bereit, mit dem die
Schwachstelle behoben wird.
Version 3 (17.06.19):
Für Red Hat Enterprise Linux 6 stehen Backport-Sicherheitsupdates zur
Behebung der Schwachstelle in ‘bind’ bereit. Die Updates stehen damit
unter anderem für die Red Hat Enterprise Linux Produktvarianten Server,
Workstation, Desktop und for Scientific Computing 6 zur Verfügung.
Version 2 (31.05.19):
Red Hat stellt für die Red Hat Enterprise Linux (RHEL) Produkte Server,
Workstation und Desktop sowie RHEL for ARM und RHEL for Scientific
Computing in Version 7 sowie für RHEL Server AUS, EUS und TUS sowie EUS
HPC Node in Version 7.6 Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit. Für Oracle
Linux 7 (aarch64, x86_64) stehen die entsprechenden Sicherheitsupdates zur
Verfügung.
Version 1 (13.05.19):
Neues Advisory

Ein entfernter, nicht authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in
ISC BIND für einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff ausnutzen.

Für Red Hat Enterprise Linux 8 stehen Backport-Sicherheitsupdates zur
Behebung der Schwachstelle in ‘bind’ bereit. Die Updates stehen damit unter
anderem für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 und Red Hat Enterprise Linux
for ARM 64 8 zur Verfügung.

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Version 8 (05.08.19):
Oracle stellt für Oracle Linux 8 (aarch64, x86_64) Sicherheitsupdates für
BIND bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (22.07.19):
Für Debian 8 Jessie (LTS) steht ein Backport-Sicherheitsupdate für ‘bind9’
auf die Version 1:9.9.5.dfsg-9+deb8u18 bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 6 (20.06.19):
Für Oracle VM 3.3 steht ebenfalls ein Sicherheitsupdate zur Behebung der
Schwachstelle bereit.
Version 5 (19.06.19):
Ein Sicherheitsupdate für Oracle VM 3.4 steht bereit.
Version 4 (18.06.19):
Für Oracle Linux 6 steht ein Sicherheitsupdate bereit, mit dem die
Schwachstelle behoben wird.
Version 3 (17.06.19):
Für Red Hat Enterprise Linux 6 stehen Backport-Sicherheitsupdates zur
Behebung der Schwachstelle in ‘bind’ bereit. Die Updates stehen damit
unter anderem für die Red Hat Enterprise Linux Produktvarianten Server,
Workstation, Desktop und for Scientific Computing 6 zur Verfügung.
Version 2 (31.05.19):
Red Hat stellt für die Red Hat Enterprise Linux (RHEL) Produkte Server,
Workstation und Desktop sowie RHEL for ARM und RHEL for Scientific
Computing in Version 7 sowie für RHEL Server AUS, EUS und TUS sowie EUS
HPC Node in Version 7.6 Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit. Für Oracle
Linux 7 (aarch64, x86_64) stehen die entsprechenden Sicherheitsupdates zur
Verfügung.
Version 1 (13.05.19):
Neues Advisory

Ein entfernter, nicht authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in
ISC BIND für einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff ausnutzen.

Für Red Hat Enterprise Linux 8 stehen Backport-Sicherheitsupdates zur
Behebung der Schwachstelle in ‘bind’ bereit. Die Updates stehen damit unter
anderem für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 und Red Hat Enterprise Linux
for ARM 64 8 zur Verfügung.

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Version 7 (22.07.19):
Für Debian 8 Jessie (LTS) steht ein Backport-Sicherheitsupdate für ‘bind9’
auf die Version 1:9.9.5.dfsg-9+deb8u18 bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 6 (20.06.19):
Für Oracle VM 3.3 steht ebenfalls ein Sicherheitsupdate zur Behebung der
Schwachstelle bereit.
Version 5 (19.06.19):
Ein Sicherheitsupdate für Oracle VM 3.4 steht bereit.
Version 4 (18.06.19):
Für Oracle Linux 6 steht ein Sicherheitsupdate bereit, mit dem die
Schwachstelle behoben wird.
Version 3 (17.06.19):
Für Red Hat Enterprise Linux 6 stehen Backport-Sicherheitsupdates zur
Behebung der Schwachstelle in ‘bind’ bereit. Die Updates stehen damit
unter anderem für die Red Hat Enterprise Linux Produktvarianten Server,
Workstation, Desktop und for Scientific Computing 6 zur Verfügung.
Version 2 (31.05.19):
Red Hat stellt für die Red Hat Enterprise Linux (RHEL) Produkte Server,
Workstation und Desktop sowie RHEL for ARM und RHEL for Scientific
Computing in Version 7 sowie für RHEL Server AUS, EUS und TUS sowie EUS
HPC Node in Version 7.6 Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit. Für Oracle
Linux 7 (aarch64, x86_64) stehen die entsprechenden Sicherheitsupdates zur
Verfügung.
Version 1 (13.05.19):
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Ein entfernter, nicht authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in
ISC BIND für einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff ausnutzen.

Für Red Hat Enterprise Linux 8 stehen Backport-Sicherheitsupdates zur
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anderem für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 und Red Hat Enterprise Linux
for ARM 64 8 zur Verfügung.

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Version 6 (20.06.19):
Für Oracle VM 3.3 steht ebenfalls ein Sicherheitsupdate zur Behebung der
Schwachstelle bereit.
Version 5 (19.06.19):
Ein Sicherheitsupdate für Oracle VM 3.4 steht bereit.
Version 4 (18.06.19):
Für Oracle Linux 6 steht ein Sicherheitsupdate bereit, mit dem die
Schwachstelle behoben wird.
Version 3 (17.06.19):
Für Red Hat Enterprise Linux 6 stehen Backport-Sicherheitsupdates zur
Behebung der Schwachstelle in ‘bind’ bereit. Die Updates stehen damit
unter anderem für die Red Hat Enterprise Linux Produktvarianten Server,
Workstation, Desktop und for Scientific Computing 6 zur Verfügung.
Version 2 (31.05.19):
Red Hat stellt für die Red Hat Enterprise Linux (RHEL) Produkte Server,
Workstation und Desktop sowie RHEL for ARM und RHEL for Scientific
Computing in Version 7 sowie für RHEL Server AUS, EUS und TUS sowie EUS
HPC Node in Version 7.6 Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit. Für Oracle
Linux 7 (aarch64, x86_64) stehen die entsprechenden Sicherheitsupdates zur
Verfügung.
Version 1 (13.05.19):
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Ein entfernter, nicht authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in
ISC BIND für einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff ausnutzen.

Für Red Hat Enterprise Linux 8 stehen Backport-Sicherheitsupdates zur
Behebung der Schwachstelle in ‘bind’ bereit. Die Updates stehen damit unter
anderem für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 und Red Hat Enterprise Linux
for ARM 64 8 zur Verfügung.

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Version 5 (19.06.19):
Ein Sicherheitsupdate für Oracle VM 3.4 steht bereit.
Version 4 (18.06.19):
Für Oracle Linux 6 steht ein Sicherheitsupdate bereit, mit dem die
Schwachstelle behoben wird.
Version 3 (17.06.19):
Für Red Hat Enterprise Linux 6 stehen Backport-Sicherheitsupdates zur
Behebung der Schwachstelle in ‘bind’ bereit. Die Updates stehen damit
unter anderem für die Red Hat Enterprise Linux Produktvarianten Server,
Workstation, Desktop und for Scientific Computing 6 zur Verfügung.
Version 2 (31.05.19):
Red Hat stellt für die Red Hat Enterprise Linux (RHEL) Produkte Server,
Workstation und Desktop sowie RHEL for ARM und RHEL for Scientific
Computing in Version 7 sowie für RHEL Server AUS, EUS und TUS sowie EUS
HPC Node in Version 7.6 Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit. Für Oracle
Linux 7 (aarch64, x86_64) stehen die entsprechenden Sicherheitsupdates zur
Verfügung.
Version 1 (13.05.19):
Neues Advisory

Ein entfernter, nicht authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in
ISC BIND für einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff ausnutzen.

Für Red Hat Enterprise Linux 8 stehen Backport-Sicherheitsupdates zur
Behebung der Schwachstelle in ‘bind’ bereit. Die Updates stehen damit unter
anderem für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 und Red Hat Enterprise Linux
for ARM 64 8 zur Verfügung.

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Version 4 (18.06.19):
Für Oracle Linux 6 steht ein Sicherheitsupdate bereit, mit dem die
Schwachstelle behoben wird.
Version 3 (17.06.19):
Für Red Hat Enterprise Linux 6 stehen Backport-Sicherheitsupdates zur
Behebung der Schwachstelle in ‘bind’ bereit. Die Updates stehen damit
unter anderem für die Red Hat Enterprise Linux Produktvarianten Server,
Workstation, Desktop und for Scientific Computing 6 zur Verfügung.
Version 2 (31.05.19):
Red Hat stellt für die Red Hat Enterprise Linux (RHEL) Produkte Server,
Workstation und Desktop sowie RHEL for ARM und RHEL for Scientific
Computing in Version 7 sowie für RHEL Server AUS, EUS und TUS sowie EUS
HPC Node in Version 7.6 Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit. Für Oracle
Linux 7 (aarch64, x86_64) stehen die entsprechenden Sicherheitsupdates zur
Verfügung.
Version 1 (13.05.19):
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Ein entfernter, nicht authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in
ISC BIND für einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff ausnutzen.

Für Red Hat Enterprise Linux 8 stehen Backport-Sicherheitsupdates zur
Behebung der Schwachstelle in ‘bind’ bereit. Die Updates stehen damit unter
anderem für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 und Red Hat Enterprise Linux
for ARM 64 8 zur Verfügung.

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Historie:

Version 3 (17.06.19):
Für Red Hat Enterprise Linux 6 stehen Backport-Sicherheitsupdates zur
Behebung der Schwachstelle in ‘bind’ bereit. Die Updates stehen damit
unter anderem für die Red Hat Enterprise Linux Produktvarianten Server,
Workstation, Desktop und for Scientific Computing 6 zur Verfügung.
Version 2 (31.05.19):
Red Hat stellt für die Red Hat Enterprise Linux (RHEL) Produkte Server,
Workstation und Desktop sowie RHEL for ARM und RHEL for Scientific
Computing in Version 7 sowie für RHEL Server AUS, EUS und TUS sowie EUS
HPC Node in Version 7.6 Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit. Für Oracle
Linux 7 (aarch64, x86_64) stehen die entsprechenden Sicherheitsupdates zur
Verfügung.
Version 1 (13.05.19):
Neues Advisory

Ein entfernter, nicht authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in
ISC BIND für einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff ausnutzen.

Für Red Hat Enterprise Linux 8 stehen Backport-Sicherheitsupdates zur
Behebung der Schwachstelle in ‘bind’ bereit. Die Updates stehen damit unter
anderem für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 und Red Hat Enterprise Linux
for ARM 64 8 zur Verfügung.

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Version 2 (31.05.19):
Red Hat stellt für die Red Hat Enterprise Linux (RHEL) Produkte Server,
Workstation und Desktop sowie RHEL for ARM und RHEL for Scientific
Computing in Version 7 sowie für RHEL Server AUS, EUS und TUS sowie EUS
HPC Node in Version 7.6 Sicherheitsupdates für ‘bind’ bereit. Für Oracle
Linux 7 (aarch64, x86_64) stehen die entsprechenden Sicherheitsupdates zur
Verfügung.
Version 1 (13.05.19):
Neues Advisory

Ein entfernter, nicht authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in
ISC BIND für einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff ausnutzen.

Für Red Hat Enterprise Linux 8 stehen Backport-Sicherheitsupdates zur
Behebung der Schwachstelle in ‘bind’ bereit. Die Updates stehen damit unter
anderem für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 und Red Hat Enterprise Linux
for ARM 64 8 zur Verfügung.

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