Mit der auf Kubernetes basierende Containermanagement-Lösung CaaS Platform in Version 4 und der auf Kubrnetes laufenden Cloud Application Platform 1.5 stärkt Suse sein Portfolio für die Workflow-Automation.
DevOps-Teams sollen mit der CaaS Platform eine breite Palette an Workloads managen können. Suse zählt traditionelle, transaktionale und cloudnative Workloads dazu. In Verbindung mit der Cloud Application Platform sollen cloudnative Anwendungen schnell, für jede Skalierung und in Multi Cloud-Umgebungen bereitstehen.
Die CaaS Platform 4 kommt mit der neuesten Versionen von Kubernetes und dem Suse Linux Enterprise. Suse verspricht mehr Sicherheit für Applikationen mit der auf dem freien Projekt Cilium-basierten Hochleistungs-Paketfilterung und den Sicherheitsrichtlinien für die Netzwerkkommunikation. Die Plattform könne sich nun automatisch aktualisieren und Workloads nahtlos und ohne teure Downtime auf aktualisierte Services übertragen, teilt Suse mit.
Die Cloud Application Platform 1.5 beherrscht vereinfachte Autoskalierung von Anwendungen und Quotenmanagement direkt aus der Stratos-Oberfläche. Entwickler und Administratoren sollen so die Autoskalierungsparameter schnell überprüfen und anpassen können. Plattformbetreiber und Endanwender wiederum sollen so den Ressourcenverbrauch direkt in der Benutzeroberfläche überwachen können. Die Cloud Application Platform lasse sich nun über Terraform-Skripte auf Suses CaaS Platform, Amazon EKS, Microsoft AKS und Google GKE implementieren. Weitere Informationen gibt es bei Suse.



