Die Free Software Foundation Europe (FSFE) hat mit Reuse 3.0 eine aktualisierte Version ihrer Software für die Auswahl von Lizenzen und Copyrights verööfentlicht.
Reuse hilft entwicklern und Projekten dabei, die für ihre Belange passende Lizenzen zu finden. Die Lizenzierungsfrage zählt für die FSFE zu den kritischen Dingen bei der Entwicklung. Schließlich lege man damit fest, wie die Software zu verwenden und wiederzuverwenden sei. Firmen dagegen seien darauf angewiesen, dass die eingesetzte Software ihren Lizenzvorgaben entspreche. In diesen Bereichen soll Reuse helfen.
Neu in Version 3.0 ist ein Helper-Tool, das es den Nutzern erleichtern soll, eine Lizenz anhand von Best-Practise-Kriterien zu finden. Das Tool fügt dann die passenden Lizenzen ein. Neue Nutzer können ein Tutorial durchlaufen, das zeigt, wie man ein Repository für Reuse vorbereitet. Reuse lasse sich auch in CI-/CD-Workflows einbinden, damit die Lizenzierung bei der fortschreitenden Entwicklung gewährt bleibe, heißt es in einem Bogbeitrag zur neuen Version.



