DFN-CERT-2019-1524 OpenEXR: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 1 (25.07.19):
Neues Advisory

Mehrere Schwachstellen in OpenEXR erlauben einem entfernten, nicht
authentisierten Angreifer die Durchführung verschiedener Denial-of-Service
(DoS)-Angriffe sowie die Ausführung beliebigen Programmcodes. Über eine der
Schwachstellen kann eventuell noch weiterer, nicht näher spezifizierter
Einfluss auf ein betroffenes System genommen werden.

SUSE stellt für die SUSE Linux Enterprise Produkte Workstation Extension,
Software Development Kit, Server und Desktop jeweils in der Version 12 SP4
Sicherheitsupdates für ‘openexr’ bereit, die alle aufgeführten
Schwachstellen beben. Für die SUSE Linux Enterprise Module for Open
Buildservice Development Tools und Desktop Applications jeweils in den
Versionen 15 und 15 SP1 werden die Schwachstellen CVE-2017-9111,
CVE-2017-9113 und CVE-2017-9115 mittels ‘openexr’-Sicherheitsupdates
behoben. Zusätzlich stehen aktualisierte Pakete für SUSE Linux Enterprise
Debuginfo 11 SP4 bereit, die die Schwachstellen CVE-2017-9111,
CVE-2017-9112, CVE-2017-9113 und CVE-2017-9115 adressieren.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2019-1524]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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