DFN-CERT-2019-1400 Microsoft Exchange Server: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. die Eskalation von Privilegien

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 1 (10.07.19):
Neues Advisory

Ein entfernter, nicht authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in
einem Man-in-the-Middle (MitM)-Angriff ausnutzen und dadurch die Identität
eines anderen Benutzers annehmen. Zwei weitere Schwachstellen ermöglichen
einem entfernten, einfach authentisierten Angreifer das Ausspähen von
Informationen und einen Cross-Site-Scripting (XSS)-Angriff.

Im Rahmen des aktuellen Microsoft-Patchtages werden Sicherheitsupdates zur
Behebung der Schwachstellen zur Verfügung gestellt. Microsoft klassifiziert
alle drei Schwachstellen als wichtig. Die Sicherheitsupdates können im
Microsoft Security Update Guide über die Kategorie ‘Exchange Server’
identifiziert werden.

Außerdem stellt Microsoft Informationen zur Schadensbegrenzung einer
Sicherheitsanfälligkeit in Outlook im Web (ehemals Outlook Web App)
bezüglich Site-übergreifender Skripterstellung zur Verfügung (ADV190021).

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2019-1400]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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