UPDATE: DFN-CERT-2019-1051 cURL, libcurl: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. die Ausführung beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 8 (02.07.19):
SUSE veröffentlicht für die SUSE Linux Enterprise Module für Open
Buildservice Development Tools und Basesystem 15 SP1 Sicherheitsupdates
für ‘curl’, um die Schwachstelle CVE-2019-5436 zu beheben.
Version 7 (05.06.19):
SUSE veröffentlicht für openSUSE Leap 15.0 und 15.1 Sicherheitsupdates für
‘curl’, um die Schwachstelle CVE-2019-5436 zu schließen.
Version 6 (04.06.19):
SUSE veröffentlicht für openSUSE Leap 42.3 ein Sicherheitsupdate für
‘curl’, um die Schwachstelle CVE-2019-5436 zu schließen.
Version 5 (28.05.19):
SUSE veröffentlicht für die SUSE Linux Enterprise Produkte Software
Development Kit 12 SP3, Server for SAP 12 SP2 und SP1, Server 12 SP3, 12
SP2 LTSS, 12 SP2 BCL, 12 SP1 LTSS und 12 LTSS, Desktop 12 SP3 sowie SUSE
OpenStack Cloud 7, Enterprise Storage 4, CaaS Platform ALL, CaaS Platform
3.0 sowie OpenStack Cloud Magnum Orchestration 7 Sicherheitsupdates für
‘curl’, um die Schwachstelle CVE-2019-5436 zu beheben.
Version 4 (28.05.19):
Für die SUSE Linux Enterprise Module für Basesystem und Open Buildservice
Development Tools stehen Sicherheitsupdates bereit, mit denen die
Schwachstelle CVE-2019-5436 in ‘curl’ behoben wird.
Version 3 (27.05.19):
Für Debian Jessie (LTS) steht ein Sicherheitsupdate bereit, mit dem die
Schwachstelle CVE-2019-5436 in ‘curl’ behoben wird.
Version 2 (24.05.19):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Server 11 SP4 LTSS und 11 SECURITY
sowie Debuginfo 11 SP3 und 11 SP4 stehen Sicherheitsupdates zur Behebung
der Schwachstelle CVE-2019-5436 in ‘curl’ bereit.
Version 1 (23.05.19):
Neues Advisory

Eine Schwachstelle ermöglicht einem entfernten, nicht authentisierten
Angreifer die Durchführung eines Denial-of-Service (DoS)-Angriffs. Eine
weitere Schwachstelle ermöglicht einem nicht authentisierten Angreifer im
benachbarten Netzwerk die Ausführung beliebigen Programmcodes.

Der Hersteller stellt die cURL Version 7.65.0 und einzelne Quellcodepatches
zur Behebung der Schwachstellen zur Verfügung.

Canonical stellt für Ubuntu 19.04, Ubuntu 18.10, Ubuntu 18.04 LTS, Ubuntu
16.04 LTS, Ubuntu 14.04 ESM und Ubuntu 12.04 ESM Sicherheitsupdates für cURL
bereit, um die Schwachstellen zu beheben. Für die beiden älteren
Distibutionen wird nur die Schwachstelle CVE-2019-5436 referenziert.

Für Fedora 29 und 30 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘curl-7.61.1-11’ und ‘curl-7.64.0-7’ im Status ‘pending’ bereit.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2019-1051]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2019-1051 cURL, libcurl: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. die Ausführung beliebigen Programmcodes

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Version 7 (05.06.19):
SUSE veröffentlicht für openSUSE Leap 15.0 und 15.1 Sicherheitsupdates für
‘curl’, um die Schwachstelle CVE-2019-5436 zu schließen.
Version 6 (04.06.19):
SUSE veröffentlicht für openSUSE Leap 42.3 ein Sicherheitsupdate für
‘curl’, um die Schwachstelle CVE-2019-5436 zu schließen.
Version 5 (28.05.19):
SUSE veröffentlicht für die SUSE Linux Enterprise Produkte Software
Development Kit 12 SP3, Server for SAP 12 SP2 und SP1, Server 12 SP3, 12
SP2 LTSS, 12 SP2 BCL, 12 SP1 LTSS und 12 LTSS, Desktop 12 SP3 sowie SUSE
OpenStack Cloud 7, Enterprise Storage 4, CaaS Platform ALL, CaaS Platform
3.0 sowie OpenStack Cloud Magnum Orchestration 7 Sicherheitsupdates für
‘curl’, um die Schwachstelle CVE-2019-5436 zu beheben.
Version 4 (28.05.19):
Für die SUSE Linux Enterprise Module für Basesystem und Open Buildservice
Development Tools stehen Sicherheitsupdates bereit, mit denen die
Schwachstelle CVE-2019-5436 in ‘curl’ behoben wird.
Version 3 (27.05.19):
Für Debian Jessie (LTS) steht ein Sicherheitsupdate bereit, mit dem die
Schwachstelle CVE-2019-5436 in ‘curl’ behoben wird.
Version 2 (24.05.19):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Server 11 SP4 LTSS und 11 SECURITY
sowie Debuginfo 11 SP3 und 11 SP4 stehen Sicherheitsupdates zur Behebung
der Schwachstelle CVE-2019-5436 in ‘curl’ bereit.
Version 1 (23.05.19):
Neues Advisory

Eine Schwachstelle ermöglicht einem entfernten, nicht authentisierten
Angreifer die Durchführung eines Denial-of-Service (DoS)-Angriffs. Eine
weitere Schwachstelle ermöglicht einem nicht authentisierten Angreifer im
benachbarten Netzwerk die Ausführung beliebigen Programmcodes.

Der Hersteller stellt die cURL Version 7.65.0 und einzelne Quellcodepatches
zur Behebung der Schwachstellen zur Verfügung.

Canonical stellt für Ubuntu 19.04, Ubuntu 18.10, Ubuntu 18.04 LTS, Ubuntu
16.04 LTS, Ubuntu 14.04 ESM und Ubuntu 12.04 ESM Sicherheitsupdates für cURL
bereit, um die Schwachstellen zu beheben. Für die beiden älteren
Distibutionen wird nur die Schwachstelle CVE-2019-5436 referenziert.

Für Fedora 29 und 30 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘curl-7.61.1-11’ und ‘curl-7.64.0-7’ im Status ‘pending’ bereit.

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Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Historie:

Version 6 (04.06.19):
SUSE veröffentlicht für openSUSE Leap 42.3 ein Sicherheitsupdate für
‘curl’, um die Schwachstelle CVE-2019-5436 zu schließen.
Version 5 (28.05.19):
SUSE veröffentlicht für die SUSE Linux Enterprise Produkte Software
Development Kit 12 SP3, Server for SAP 12 SP2 und SP1, Server 12 SP3, 12
SP2 LTSS, 12 SP2 BCL, 12 SP1 LTSS und 12 LTSS, Desktop 12 SP3 sowie SUSE
OpenStack Cloud 7, Enterprise Storage 4, CaaS Platform ALL, CaaS Platform
3.0 sowie OpenStack Cloud Magnum Orchestration 7 Sicherheitsupdates für
‘curl’, um die Schwachstelle CVE-2019-5436 zu beheben.
Version 4 (28.05.19):
Für die SUSE Linux Enterprise Module für Basesystem und Open Buildservice
Development Tools stehen Sicherheitsupdates bereit, mit denen die
Schwachstelle CVE-2019-5436 in ‘curl’ behoben wird.
Version 3 (27.05.19):
Für Debian Jessie (LTS) steht ein Sicherheitsupdate bereit, mit dem die
Schwachstelle CVE-2019-5436 in ‘curl’ behoben wird.
Version 2 (24.05.19):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Server 11 SP4 LTSS und 11 SECURITY
sowie Debuginfo 11 SP3 und 11 SP4 stehen Sicherheitsupdates zur Behebung
der Schwachstelle CVE-2019-5436 in ‘curl’ bereit.
Version 1 (23.05.19):
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Eine Schwachstelle ermöglicht einem entfernten, nicht authentisierten
Angreifer die Durchführung eines Denial-of-Service (DoS)-Angriffs. Eine
weitere Schwachstelle ermöglicht einem nicht authentisierten Angreifer im
benachbarten Netzwerk die Ausführung beliebigen Programmcodes.

Der Hersteller stellt die cURL Version 7.65.0 und einzelne Quellcodepatches
zur Behebung der Schwachstellen zur Verfügung.

Canonical stellt für Ubuntu 19.04, Ubuntu 18.10, Ubuntu 18.04 LTS, Ubuntu
16.04 LTS, Ubuntu 14.04 ESM und Ubuntu 12.04 ESM Sicherheitsupdates für cURL
bereit, um die Schwachstellen zu beheben. Für die beiden älteren
Distibutionen wird nur die Schwachstelle CVE-2019-5436 referenziert.

Für Fedora 29 und 30 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘curl-7.61.1-11’ und ‘curl-7.64.0-7’ im Status ‘pending’ bereit.

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Version 5 (28.05.19):
SUSE veröffentlicht für die SUSE Linux Enterprise Produkte Software
Development Kit 12 SP3, Server for SAP 12 SP2 und SP1, Server 12 SP3, 12
SP2 LTSS, 12 SP2 BCL, 12 SP1 LTSS und 12 LTSS, Desktop 12 SP3 sowie SUSE
OpenStack Cloud 7, Enterprise Storage 4, CaaS Platform ALL, CaaS Platform
3.0 sowie OpenStack Cloud Magnum Orchestration 7 Sicherheitsupdates für
‘curl’, um die Schwachstelle CVE-2019-5436 zu beheben.
Version 4 (28.05.19):
Für die SUSE Linux Enterprise Module für Basesystem und Open Buildservice
Development Tools stehen Sicherheitsupdates bereit, mit denen die
Schwachstelle CVE-2019-5436 in ‘curl’ behoben wird.
Version 3 (27.05.19):
Für Debian Jessie (LTS) steht ein Sicherheitsupdate bereit, mit dem die
Schwachstelle CVE-2019-5436 in ‘curl’ behoben wird.
Version 2 (24.05.19):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Server 11 SP4 LTSS und 11 SECURITY
sowie Debuginfo 11 SP3 und 11 SP4 stehen Sicherheitsupdates zur Behebung
der Schwachstelle CVE-2019-5436 in ‘curl’ bereit.
Version 1 (23.05.19):
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Eine Schwachstelle ermöglicht einem entfernten, nicht authentisierten
Angreifer die Durchführung eines Denial-of-Service (DoS)-Angriffs. Eine
weitere Schwachstelle ermöglicht einem nicht authentisierten Angreifer im
benachbarten Netzwerk die Ausführung beliebigen Programmcodes.

Der Hersteller stellt die cURL Version 7.65.0 und einzelne Quellcodepatches
zur Behebung der Schwachstellen zur Verfügung.

Canonical stellt für Ubuntu 19.04, Ubuntu 18.10, Ubuntu 18.04 LTS, Ubuntu
16.04 LTS, Ubuntu 14.04 ESM und Ubuntu 12.04 ESM Sicherheitsupdates für cURL
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Distibutionen wird nur die Schwachstelle CVE-2019-5436 referenziert.

Für Fedora 29 und 30 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘curl-7.61.1-11’ und ‘curl-7.64.0-7’ im Status ‘pending’ bereit.

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Für die SUSE Linux Enterprise Module für Basesystem und Open Buildservice
Development Tools stehen Sicherheitsupdates bereit, mit denen die
Schwachstelle CVE-2019-5436 in ‘curl’ behoben wird.
Version 3 (27.05.19):
Für Debian Jessie (LTS) steht ein Sicherheitsupdate bereit, mit dem die
Schwachstelle CVE-2019-5436 in ‘curl’ behoben wird.
Version 2 (24.05.19):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Server 11 SP4 LTSS und 11 SECURITY
sowie Debuginfo 11 SP3 und 11 SP4 stehen Sicherheitsupdates zur Behebung
der Schwachstelle CVE-2019-5436 in ‘curl’ bereit.
Version 1 (23.05.19):
Neues Advisory

Eine Schwachstelle ermöglicht einem entfernten, nicht authentisierten
Angreifer die Durchführung eines Denial-of-Service (DoS)-Angriffs. Eine
weitere Schwachstelle ermöglicht einem nicht authentisierten Angreifer im
benachbarten Netzwerk die Ausführung beliebigen Programmcodes.

Der Hersteller stellt die cURL Version 7.65.0 und einzelne Quellcodepatches
zur Behebung der Schwachstellen zur Verfügung.

Canonical stellt für Ubuntu 19.04, Ubuntu 18.10, Ubuntu 18.04 LTS, Ubuntu
16.04 LTS, Ubuntu 14.04 ESM und Ubuntu 12.04 ESM Sicherheitsupdates für cURL
bereit, um die Schwachstellen zu beheben. Für die beiden älteren
Distibutionen wird nur die Schwachstelle CVE-2019-5436 referenziert.

Für Fedora 29 und 30 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘curl-7.61.1-11’ und ‘curl-7.64.0-7’ im Status ‘pending’ bereit.

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Historie:

Version 3 (27.05.19):
Für Debian Jessie (LTS) steht ein Sicherheitsupdate bereit, mit dem die
Schwachstelle CVE-2019-5436 in ‘curl’ behoben wird.
Version 2 (24.05.19):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Server 11 SP4 LTSS und 11 SECURITY
sowie Debuginfo 11 SP3 und 11 SP4 stehen Sicherheitsupdates zur Behebung
der Schwachstelle CVE-2019-5436 in ‘curl’ bereit.
Version 1 (23.05.19):
Neues Advisory

Eine Schwachstelle ermöglicht einem entfernten, nicht authentisierten
Angreifer die Durchführung eines Denial-of-Service (DoS)-Angriffs. Eine
weitere Schwachstelle ermöglicht einem nicht authentisierten Angreifer im
benachbarten Netzwerk die Ausführung beliebigen Programmcodes.

Der Hersteller stellt die cURL Version 7.65.0 und einzelne Quellcodepatches
zur Behebung der Schwachstellen zur Verfügung.

Canonical stellt für Ubuntu 19.04, Ubuntu 18.10, Ubuntu 18.04 LTS, Ubuntu
16.04 LTS, Ubuntu 14.04 ESM und Ubuntu 12.04 ESM Sicherheitsupdates für cURL
bereit, um die Schwachstellen zu beheben. Für die beiden älteren
Distibutionen wird nur die Schwachstelle CVE-2019-5436 referenziert.

Für Fedora 29 und 30 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘curl-7.61.1-11’ und ‘curl-7.64.0-7’ im Status ‘pending’ bereit.

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2019-1051]

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Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Server 11 SP4 LTSS und 11 SECURITY
sowie Debuginfo 11 SP3 und 11 SP4 stehen Sicherheitsupdates zur Behebung
der Schwachstelle CVE-2019-5436 in ‘curl’ bereit.
Version 1 (23.05.19):
Neues Advisory

Eine Schwachstelle ermöglicht einem entfernten, nicht authentisierten
Angreifer die Durchführung eines Denial-of-Service (DoS)-Angriffs. Eine
weitere Schwachstelle ermöglicht einem nicht authentisierten Angreifer im
benachbarten Netzwerk die Ausführung beliebigen Programmcodes.

Der Hersteller stellt die cURL Version 7.65.0 und einzelne Quellcodepatches
zur Behebung der Schwachstellen zur Verfügung.

Canonical stellt für Ubuntu 19.04, Ubuntu 18.10, Ubuntu 18.04 LTS, Ubuntu
16.04 LTS, Ubuntu 14.04 ESM und Ubuntu 12.04 ESM Sicherheitsupdates für cURL
bereit, um die Schwachstellen zu beheben. Für die beiden älteren
Distibutionen wird nur die Schwachstelle CVE-2019-5436 referenziert.

Für Fedora 29 und 30 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘curl-7.61.1-11’ und ‘curl-7.64.0-7’ im Status ‘pending’ bereit.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
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Mit freundlichen Grüßen,
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