Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 3 (11.06.19):
Für SUSE Linux Enterprise Server 11 SP4 LTSS und Debuginfo 11 SP4 stehen
ebenfalls Sicherheitsupdates für ‘vim’ zur Behebung der Schwachstelle
bereit.
Version 2 (11.06.19):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 12 SP3 und 12 SP4, Module
for Basesystem und Module for Desktop Applications jeweils in Version 15
und 15 SP1, Server 12 LTSS, 12 SP1 LTSS, 12 SP2 LTSS, 12 SP2 BCL, 12 SP3
und 12 SP4, Server for SAP 12 SP1 und 12 SP2, OpenStack Magnum 7, SUSE
OpenStack Cloud 7 und SUSE Enterprise Storage 4 sowie SUSE Container-
as-a-Service (CaaS) Platform 3.0 und ALL stehen Sicherheitsupdates für
‘vim’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (07.06.19):
Neues Advisory
Ein entfernter, nicht authentisierter Angreifer kann die Schwachstelle
ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen.
Für Vim und Neovim stehen Sicherheitsupdates auf die Versionen 8.1.1365 und
0.3.6 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Zusätzlich wird empfohlen, die ‘modelines’-Funktionalität (‘set nomodeline’)
zu deaktivieren, das ‘securemodelines’-Plugin zu nutzen oder ‘modelineexpr’
(seit Patch 8.1.1366 in Vim) zu deaktivieren.
Für Fedora 29 und 30 stehen Sicherheitsupdates in Form des Paketes
‘vim-8.1.1471-1’ im Status ‘tetsing’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2019-1154]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
—
(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html