Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 1 (15.02.19):
Neues Advisory
Ein entfernter, nicht authentisierter Angreifer kann Befehle über Shell-
Metazeichen in Job-IDs einfügen und diese mit den Rechten des faxrunq- oder
faxq-Benutzers ausführen. Zwei weitere Schwachstellen ermöglichen das
Einschleusen beliebiger Befehle einem entfernten, authentisierten und einem
lokalen, authentisierten Angreifer. Eine weitere Schwachstelle ermöglicht
einem entfernten, nicht authentisierten Angreifer vermutlich die
Durchführung eines Denial-of-Service (DoS)-Angriffs.
Für Fedora 28 und 29 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘mgetty-1.1.37-10.fc28’ und ‘mgetty-1.1.37-11.fc29’ im Status ‘testing’
bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2019-0328]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
—
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angemessener Weise hinzuweisen.
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