UPDATE: DFN-CERT-2018-2176 X.Org-Server: Eine Schwachstelle ermöglicht eine Privilegieneskalation

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 7 (19.11.18):
Für openSUSE Leap 15.0 steht ein Sicherheitsupdate zur Behebung der
Schwachstelle bereit. Der Hersteller weist darauf hin, dass
Standardinstallationen nicht von der Schwachstelle betroffen sind, da
‘xorg-x11-server’ in dem Fall nicht mit erweiterten Rechten ausgeführt
wird.
Version 6 (09.11.18):
Für SUSE Linux Enterprise Workstation Extension 15 und die SUSE Linux
Enterprise Module für Open Buildservice Development Tools, Development
Tools und Basesystem 15 stehen Sicherheitsupdates bereit, mit denen die
Schwachstelle in ‘xorg-x11-server’ behoben wird.
Version 5 (08.11.18):
Für Oracle Linux 7 (x86_64) steht ein Sicherheitsupdate zur Behebung der
Schwachstelle in ‘xorg-x11-server’ bereit.
Version 4 (05.11.18):
Für Fedora 28 und 29 stehen Sicherheitsupdates für ‘xorg-x11-server’ in
Form der Pakete ‘xorg-x11-server-1.19.6-10.fc28’ und
‘xorg-x11-server-1.20.3-1.fc29’ bereit, mit denen die Schwachstelle
behoben wird. Das Sicherheitsupdate für Fedora 28 befindet sich im Status
‘testing’, das für Fedora 29 besitzt bereits den Status ‘stable’.
Version 3 (01.11.18):
Für die Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 7 Produktvarianten Server,
Workstation, Desktop, for Scientific Computing und for ARM sowie für RHEL
Server AUS, EUS und TUS 7.6 und für RHEL HPC Node 7.6 stehen
Sicherheitsupdates für ‘xorg-x11-server’ bereit, um die Schwachstelle zu
adressieren.
Version 2 (29.10.18):
Für Ubuntu 18.10 und 18.04 LTS stehen Sicherheitsupdates für ‘xorg-server’
bereit, mit denen die Schwachstelle behoben wird. Für Ubuntu 16.04 LTS
steht ein entsprechendes Sicherheitsupdate für ‘xorg-server-hwe-16.04’ zur
Verfügung.
Version 1 (26.10.18):
Neues Advisory

Ein lokaler, einfach authentisierter und nicht privilegierter Benutzer, als
Angreifer, mit der Möglichkeit über eine physikalische Konsole in Logdateien
zu schreiben, kann durch das Überschreiben von Systemdateien in beliebigen
Verzeichnissen seine Privilegien eskalieren und in der Folge beliebigen
Programmcode mit Root-Rechten ausführen.

Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Software Development Kit 11 SP4,
Server 11 SP3 LTSS und 11 SP4, Debuginfo 11 SP3 und 11 SP4 sowie Debian
Stretch 9.5 (stable) stehen Sicherheitsupdates für ‘xorg-x11-server’ bereit.
Für OpenBSD 6.3 und 6.4 stehen Source Code Patches zur Verfügung. Nach
Installation der Patches muss der X.Org-Server neu kompiliert und gebaut
werden.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2018-2176]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2018-2176 X.Org-Server: Eine Schwachstelle ermöglicht eine Privilegieneskalation

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Historie:

Version 6 (09.11.18):
Für SUSE Linux Enterprise Workstation Extension 15 und die SUSE Linux
Enterprise Module für Open Buildservice Development Tools, Development
Tools und Basesystem 15 stehen Sicherheitsupdates bereit, mit denen die
Schwachstelle in ‘xorg-x11-server’ behoben wird.
Version 5 (08.11.18):
Für Oracle Linux 7 (x86_64) steht ein Sicherheitsupdate zur Behebung der
Schwachstelle in ‘xorg-x11-server’ bereit.
Version 4 (05.11.18):
Für Fedora 28 und 29 stehen Sicherheitsupdates für ‘xorg-x11-server’ in
Form der Pakete ‘xorg-x11-server-1.19.6-10.fc28’ und
‘xorg-x11-server-1.20.3-1.fc29’ bereit, mit denen die Schwachstelle
behoben wird. Das Sicherheitsupdate für Fedora 28 befindet sich im Status
‘testing’, das für Fedora 29 besitzt bereits den Status ‘stable’.
Version 3 (01.11.18):
Für die Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 7 Produktvarianten Server,
Workstation, Desktop, for Scientific Computing und for ARM sowie für RHEL
Server AUS, EUS und TUS 7.6 und für RHEL HPC Node 7.6 stehen
Sicherheitsupdates für ‘xorg-x11-server’ bereit, um die Schwachstelle zu
adressieren.
Version 2 (29.10.18):
Für Ubuntu 18.10 und 18.04 LTS stehen Sicherheitsupdates für ‘xorg-server’
bereit, mit denen die Schwachstelle behoben wird. Für Ubuntu 16.04 LTS
steht ein entsprechendes Sicherheitsupdate für ‘xorg-server-hwe-16.04’ zur
Verfügung.
Version 1 (26.10.18):
Neues Advisory

Ein lokaler, einfach authentisierter und nicht privilegierter Benutzer, als
Angreifer, mit der Möglichkeit über eine physikalische Konsole in Logdateien
zu schreiben, kann durch das Überschreiben von Systemdateien in beliebigen
Verzeichnissen seine Privilegien eskalieren und in der Folge beliebigen
Programmcode mit Root-Rechten ausführen.

Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Software Development Kit 11 SP4,
Server 11 SP3 LTSS und 11 SP4, Debuginfo 11 SP3 und 11 SP4 sowie Debian
Stretch 9.5 (stable) stehen Sicherheitsupdates für ‘xorg-x11-server’ bereit.
Für OpenBSD 6.3 und 6.4 stehen Source Code Patches zur Verfügung. Nach
Installation der Patches muss der X.Org-Server neu kompiliert und gebaut
werden.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2018-2176]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Für Oracle Linux 7 (x86_64) steht ein Sicherheitsupdate zur Behebung der
Schwachstelle in ‘xorg-x11-server’ bereit.
Version 4 (05.11.18):
Für Fedora 28 und 29 stehen Sicherheitsupdates für ‘xorg-x11-server’ in
Form der Pakete ‘xorg-x11-server-1.19.6-10.fc28’ und
‘xorg-x11-server-1.20.3-1.fc29’ bereit, mit denen die Schwachstelle
behoben wird. Das Sicherheitsupdate für Fedora 28 befindet sich im Status
‘testing’, das für Fedora 29 besitzt bereits den Status ‘stable’.
Version 3 (01.11.18):
Für die Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 7 Produktvarianten Server,
Workstation, Desktop, for Scientific Computing und for ARM sowie für RHEL
Server AUS, EUS und TUS 7.6 und für RHEL HPC Node 7.6 stehen
Sicherheitsupdates für ‘xorg-x11-server’ bereit, um die Schwachstelle zu
adressieren.
Version 2 (29.10.18):
Für Ubuntu 18.10 und 18.04 LTS stehen Sicherheitsupdates für ‘xorg-server’
bereit, mit denen die Schwachstelle behoben wird. Für Ubuntu 16.04 LTS
steht ein entsprechendes Sicherheitsupdate für ‘xorg-server-hwe-16.04’ zur
Verfügung.
Version 1 (26.10.18):
Neues Advisory

Ein lokaler, einfach authentisierter und nicht privilegierter Benutzer, als
Angreifer, mit der Möglichkeit über eine physikalische Konsole in Logdateien
zu schreiben, kann durch das Überschreiben von Systemdateien in beliebigen
Verzeichnissen seine Privilegien eskalieren und in der Folge beliebigen
Programmcode mit Root-Rechten ausführen.

Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Software Development Kit 11 SP4,
Server 11 SP3 LTSS und 11 SP4, Debuginfo 11 SP3 und 11 SP4 sowie Debian
Stretch 9.5 (stable) stehen Sicherheitsupdates für ‘xorg-x11-server’ bereit.
Für OpenBSD 6.3 und 6.4 stehen Source Code Patches zur Verfügung. Nach
Installation der Patches muss der X.Org-Server neu kompiliert und gebaut
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Version 4 (05.11.18):
Für Fedora 28 und 29 stehen Sicherheitsupdates für ‘xorg-x11-server’ in
Form der Pakete ‘xorg-x11-server-1.19.6-10.fc28’ und
‘xorg-x11-server-1.20.3-1.fc29’ bereit, mit denen die Schwachstelle
behoben wird. Das Sicherheitsupdate für Fedora 28 befindet sich im Status
‘testing’, das für Fedora 29 besitzt bereits den Status ‘stable’.
Version 3 (01.11.18):
Für die Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 7 Produktvarianten Server,
Workstation, Desktop, for Scientific Computing und for ARM sowie für RHEL
Server AUS, EUS und TUS 7.6 und für RHEL HPC Node 7.6 stehen
Sicherheitsupdates für ‘xorg-x11-server’ bereit, um die Schwachstelle zu
adressieren.
Version 2 (29.10.18):
Für Ubuntu 18.10 und 18.04 LTS stehen Sicherheitsupdates für ‘xorg-server’
bereit, mit denen die Schwachstelle behoben wird. Für Ubuntu 16.04 LTS
steht ein entsprechendes Sicherheitsupdate für ‘xorg-server-hwe-16.04’ zur
Verfügung.
Version 1 (26.10.18):
Neues Advisory

Ein lokaler, einfach authentisierter und nicht privilegierter Benutzer, als
Angreifer, mit der Möglichkeit über eine physikalische Konsole in Logdateien
zu schreiben, kann durch das Überschreiben von Systemdateien in beliebigen
Verzeichnissen seine Privilegien eskalieren und in der Folge beliebigen
Programmcode mit Root-Rechten ausführen.

Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Software Development Kit 11 SP4,
Server 11 SP3 LTSS und 11 SP4, Debuginfo 11 SP3 und 11 SP4 sowie Debian
Stretch 9.5 (stable) stehen Sicherheitsupdates für ‘xorg-x11-server’ bereit.
Für OpenBSD 6.3 und 6.4 stehen Source Code Patches zur Verfügung. Nach
Installation der Patches muss der X.Org-Server neu kompiliert und gebaut
werden.

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Version 3 (01.11.18):
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Server AUS, EUS und TUS 7.6 und für RHEL HPC Node 7.6 stehen
Sicherheitsupdates für ‘xorg-x11-server’ bereit, um die Schwachstelle zu
adressieren.
Version 2 (29.10.18):
Für Ubuntu 18.10 und 18.04 LTS stehen Sicherheitsupdates für ‘xorg-server’
bereit, mit denen die Schwachstelle behoben wird. Für Ubuntu 16.04 LTS
steht ein entsprechendes Sicherheitsupdate für ‘xorg-server-hwe-16.04’ zur
Verfügung.
Version 1 (26.10.18):
Neues Advisory

Ein lokaler, einfach authentisierter und nicht privilegierter Benutzer, als
Angreifer, mit der Möglichkeit über eine physikalische Konsole in Logdateien
zu schreiben, kann durch das Überschreiben von Systemdateien in beliebigen
Verzeichnissen seine Privilegien eskalieren und in der Folge beliebigen
Programmcode mit Root-Rechten ausführen.

Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Software Development Kit 11 SP4,
Server 11 SP3 LTSS und 11 SP4, Debuginfo 11 SP3 und 11 SP4 sowie Debian
Stretch 9.5 (stable) stehen Sicherheitsupdates für ‘xorg-x11-server’ bereit.
Für OpenBSD 6.3 und 6.4 stehen Source Code Patches zur Verfügung. Nach
Installation der Patches muss der X.Org-Server neu kompiliert und gebaut
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Für Ubuntu 18.10 und 18.04 LTS stehen Sicherheitsupdates für ‘xorg-server’
bereit, mit denen die Schwachstelle behoben wird. Für Ubuntu 16.04 LTS
steht ein entsprechendes Sicherheitsupdate für ‘xorg-server-hwe-16.04’ zur
Verfügung.
Version 1 (26.10.18):
Neues Advisory

Ein lokaler, einfach authentisierter und nicht privilegierter Benutzer, als
Angreifer, mit der Möglichkeit über eine physikalische Konsole in Logdateien
zu schreiben, kann durch das Überschreiben von Systemdateien in beliebigen
Verzeichnissen seine Privilegien eskalieren und in der Folge beliebigen
Programmcode mit Root-Rechten ausführen.

Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Software Development Kit 11 SP4,
Server 11 SP3 LTSS und 11 SP4, Debuginfo 11 SP3 und 11 SP4 sowie Debian
Stretch 9.5 (stable) stehen Sicherheitsupdates für ‘xorg-x11-server’ bereit.
Für OpenBSD 6.3 und 6.4 stehen Source Code Patches zur Verfügung. Nach
Installation der Patches muss der X.Org-Server neu kompiliert und gebaut
werden.

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Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
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Mit freundlichen Grüßen,
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