UPDATE: DFN-CERT-2018-0938 xdg-utils: Eine Schwachstelle ermöglicht u.a. das Ausspähen von Informationen

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 5 (08.06.18):
Für openSUSE Leap 15.0 steht ein Sicherheitsupdate für ‘xdg-utils’ zur
Verfügung, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (05.06.18):
Für SUSE Linux Enterprise Server und Desktop 12 SP3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘xdg-utils’ zur Behebung der Schwachstelle bereit.
Version 3 (28.05.18):
Für Debian Jessie (oldstable) 8.10 und Stretch (stable) 9.4 stehen nun
ebenfalls Sicherheitsupdates für ‘xdg-utils’ bereit, welche diese
Schwachstelle beheben.
Version 2 (22.05.18):
Fedora stellt für Fedora 26 das Paket ‘xdg-utils-1.1.3-1.fc26’ im Status
‘testing’ zur Behebung der Schwachstelle zur Verfügung. Canonical stellt
Backport-Sicherheitsupdates für Ubuntu 18.04 LTS, Ubuntu 17.10, Ubuntu
16.04 LTS und Ubuntu 14.04 LTS bereit und spricht von möglicher Ausführung
beliebigen Programmcodes.
Version 1 (17.05.18):
Neues Advisory

Ein entfernter, nicht authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in
xdg-utils ausnutzen, um Informationen auszuspähen und möglicherweise weitere
Angriffe durchzuführen, die auf veränderten Kommandozeilenargumenten für
einen Browser-Aufruf basieren.

Fedora stellt für Fedora 27 das Paket ‘xdg-utils-1.1.3-1.fc27’ und für
Fedora 28 das Paket ‘xdg-utils-1.1.3-1.fc28’ im Status ‘testing’ zur
Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2018-0938]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Für SUSE Linux Enterprise Server und Desktop 12 SP3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘xdg-utils’ zur Behebung der Schwachstelle bereit.
Version 3 (28.05.18):
Für Debian Jessie (oldstable) 8.10 und Stretch (stable) 9.4 stehen nun
ebenfalls Sicherheitsupdates für ‘xdg-utils’ bereit, welche diese
Schwachstelle beheben.
Version 2 (22.05.18):
Fedora stellt für Fedora 26 das Paket ‘xdg-utils-1.1.3-1.fc26’ im Status
‘testing’ zur Behebung der Schwachstelle zur Verfügung. Canonical stellt
Backport-Sicherheitsupdates für Ubuntu 18.04 LTS, Ubuntu 17.10, Ubuntu
16.04 LTS und Ubuntu 14.04 LTS bereit und spricht von möglicher Ausführung
beliebigen Programmcodes.
Version 1 (17.05.18):
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Ein entfernter, nicht authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in
xdg-utils ausnutzen, um Informationen auszuspähen und möglicherweise weitere
Angriffe durchzuführen, die auf veränderten Kommandozeilenargumenten für
einen Browser-Aufruf basieren.

Fedora stellt für Fedora 27 das Paket ‘xdg-utils-1.1.3-1.fc27’ und für
Fedora 28 das Paket ‘xdg-utils-1.1.3-1.fc28’ im Status ‘testing’ zur
Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2018-0938]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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ebenfalls Sicherheitsupdates für ‘xdg-utils’ bereit, welche diese
Schwachstelle beheben.
Version 2 (22.05.18):
Fedora stellt für Fedora 26 das Paket ‘xdg-utils-1.1.3-1.fc26’ im Status
‘testing’ zur Behebung der Schwachstelle zur Verfügung. Canonical stellt
Backport-Sicherheitsupdates für Ubuntu 18.04 LTS, Ubuntu 17.10, Ubuntu
16.04 LTS und Ubuntu 14.04 LTS bereit und spricht von möglicher Ausführung
beliebigen Programmcodes.
Version 1 (17.05.18):
Neues Advisory

Ein entfernter, nicht authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in
xdg-utils ausnutzen, um Informationen auszuspähen und möglicherweise weitere
Angriffe durchzuführen, die auf veränderten Kommandozeilenargumenten für
einen Browser-Aufruf basieren.

Fedora stellt für Fedora 27 das Paket ‘xdg-utils-1.1.3-1.fc27’ und für
Fedora 28 das Paket ‘xdg-utils-1.1.3-1.fc28’ im Status ‘testing’ zur
Behebung der Schwachstelle zur Verfügung.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2018-0938]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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‘testing’ zur Behebung der Schwachstelle zur Verfügung. Canonical stellt
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16.04 LTS und Ubuntu 14.04 LTS bereit und spricht von möglicher Ausführung
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