DFN-CERT-2018-1013 Symfony: Mehrere Schwachstellen ermöglichen das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 1 (28.05.18):
Neues Advisory

Mehrere Schwachstellen in Symfony ermöglichen einem entfernten, einfach
authentisierten Angreifer das Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen und einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff. Ein entfernter, nicht authentisierter
Angreifer kann ebenfalls Sicherheitsvorkehrungen umgehen sowie
Benutzerrechte erlangen.

Der Hersteller hat die Symfony Versionen 2.7.48, 2.8.41, 3.3.17, 3.4.11 und
4.0.11 als Sicherheitsupdates bereitgestellt, um die Schwachstellen und eine
Reihe weiterer Fehler zu beheben. Die Schwachstelle CVE-2018-11407 wurde,
bis auf in Version 3.3.17, schon in früheren Versionen behoben, allerdings
wurde dies zu dem damaligen Zeitpunkt nicht als sicherheitsrelevant
eingestuft.

Für Fedora 28 stehen die Pakete ‘php-symfony-2.8.41-1.fc28’, ‘php-
symfony3-3.4.11-1.fc28’ und ‘php-symfony4-4.0.11-1.fc28’ als
Sicherheitsupdates im Status ‘pending’ bereit.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2018-1013]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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