UPDATE: DFN-CERT-2018-0409 PostgreSQL: Eine Schwachstelle ermöglicht die Eskalation von Privilegien

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 7 (06.04.18):
openSUSE veröffentlicht für die Distribution openSUSE Leap 42.3
Sicherheitsupdates auf die PostgreSQL Version 9.4.17, um die Schwachstelle
zu beheben.
Version 6 (06.04.18):
SUSE stellt für die SUSE Linux Enterprise Produkte Software Development
Kit, Server for Raspberry Pi, Server und Desktop in der Version 12 SP2
Sicherheitsupdates auf die PostgreSQL Version 9.4.17 bereit, um die
referenzierte Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (22.03.18):
Für openSUSE Leap 42.3 steht ein Sicherheitsupdate für das Paket
‘postgresql96’ auf Version 9.6.8 zur Behebung der Schwachstelle zur
Verfügung.
Version 4 (21.03.18):
Für die SUSE Linux Enterprise Produktvarianten Software Development Kit,
Server und Desktop in der Version 12 SP2 und 12 SP3 sowie Server for
Raspberry Pi 12 SP2 stehen Sicherheitsupdates für das Paket ‘postgresql96’
zur Behebung der Schwachstelle zur Verfügung. Für die Produktvarianten
Software Development Kit, Server und Debuginfo 11 SP4 stehen
Sicherheitsupdates für das Paket ‘postgresql94’ zur Behebung der
Schwachstelle bereit.
Version 3 (19.03.18):
Für openSUSE Leap 42.3 steht ein Sicherheitsupdate für ‘postgresql95’ auf
PostgreSQL 9.5.12 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (06.03.18):
Canonical stellt für Ubuntu Linux 17.10, 16.04 LTS und 14.04 LTS
Sicherheitsupdates auf die jeweils aktuellen in den Distributionen
eingesetzten Versionen von PostgreSQL bereit.
Version 1 (01.03.18):
Neues Advisory

Ein entfernter, einfach authentifizierter Angreifer kann eine Schwachstelle
in PostgreSQL ausnutzen, um die beabsichtigten Funktionen von PostgreSQL zu
ändern. Der Angreifer muss dazu ein Objekt im Schema ‘public’ erstellen und
einen Benutzer der Software zum Zugriff auf ein gleichnamiges Objekt aus
einem anderen Namensraum verleiten oder auf die Verwendung eines solchen
Objekts warten. Ist der Benutzer Administrator, kann der Angreifer so
beispielsweise seine Privilegien im Kontext von PostgreSQL beliebig
eskalieren.

Die PostgreSQL Global Development Group informiert über die Schwachstelle in
allen aktuellen Versionen von PostgreSQL und stellt die Versionen 10.3,
9.6.8, 9.5.12, 9.4.17 und 9.3.22 als Sicherheitsupdates bereit.

Für Fedora 26 und 27 stehen Sicherheitsupdates auf die Version 9.6.8 im
Status ‘pending’ zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2018-0409]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2018-0409 PostgreSQL: Eine Schwachstelle ermöglicht die Eskalation von Privilegien

Liebes Linux-Magazin-Team,

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Historie:

Version 6 (06.04.18):
SUSE stellt für die SUSE Linux Enterprise Produkte Software Development
Kit, Server for Raspberry Pi, Server und Desktop in der Version 12 SP2
Sicherheitsupdates auf die PostgreSQL Version 9.4.17 bereit, um die
referenzierte Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (22.03.18):
Für openSUSE Leap 42.3 steht ein Sicherheitsupdate für das Paket
‘postgresql96’ auf Version 9.6.8 zur Behebung der Schwachstelle zur
Verfügung.
Version 4 (21.03.18):
Für die SUSE Linux Enterprise Produktvarianten Software Development Kit,
Server und Desktop in der Version 12 SP2 und 12 SP3 sowie Server for
Raspberry Pi 12 SP2 stehen Sicherheitsupdates für das Paket ‘postgresql96’
zur Behebung der Schwachstelle zur Verfügung. Für die Produktvarianten
Software Development Kit, Server und Debuginfo 11 SP4 stehen
Sicherheitsupdates für das Paket ‘postgresql94’ zur Behebung der
Schwachstelle bereit.
Version 3 (19.03.18):
Für openSUSE Leap 42.3 steht ein Sicherheitsupdate für ‘postgresql95’ auf
PostgreSQL 9.5.12 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (06.03.18):
Canonical stellt für Ubuntu Linux 17.10, 16.04 LTS und 14.04 LTS
Sicherheitsupdates auf die jeweils aktuellen in den Distributionen
eingesetzten Versionen von PostgreSQL bereit.
Version 1 (01.03.18):
Neues Advisory

Ein entfernter, einfach authentifizierter Angreifer kann eine Schwachstelle
in PostgreSQL ausnutzen, um die beabsichtigten Funktionen von PostgreSQL zu
ändern. Der Angreifer muss dazu ein Objekt im Schema ‘public’ erstellen und
einen Benutzer der Software zum Zugriff auf ein gleichnamiges Objekt aus
einem anderen Namensraum verleiten oder auf die Verwendung eines solchen
Objekts warten. Ist der Benutzer Administrator, kann der Angreifer so
beispielsweise seine Privilegien im Kontext von PostgreSQL beliebig
eskalieren.

Die PostgreSQL Global Development Group informiert über die Schwachstelle in
allen aktuellen Versionen von PostgreSQL und stellt die Versionen 10.3,
9.6.8, 9.5.12, 9.4.17 und 9.3.22 als Sicherheitsupdates bereit.

Für Fedora 26 und 27 stehen Sicherheitsupdates auf die Version 9.6.8 im
Status ‘pending’ zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2018-0409]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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angemessener Weise hinzuweisen.
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Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Historie:

Version 5 (22.03.18):
Für openSUSE Leap 42.3 steht ein Sicherheitsupdate für das Paket
‘postgresql96’ auf Version 9.6.8 zur Behebung der Schwachstelle zur
Verfügung.
Version 4 (21.03.18):
Für die SUSE Linux Enterprise Produktvarianten Software Development Kit,
Server und Desktop in der Version 12 SP2 und 12 SP3 sowie Server for
Raspberry Pi 12 SP2 stehen Sicherheitsupdates für das Paket ‘postgresql96’
zur Behebung der Schwachstelle zur Verfügung. Für die Produktvarianten
Software Development Kit, Server und Debuginfo 11 SP4 stehen
Sicherheitsupdates für das Paket ‘postgresql94’ zur Behebung der
Schwachstelle bereit.
Version 3 (19.03.18):
Für openSUSE Leap 42.3 steht ein Sicherheitsupdate für ‘postgresql95’ auf
PostgreSQL 9.5.12 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (06.03.18):
Canonical stellt für Ubuntu Linux 17.10, 16.04 LTS und 14.04 LTS
Sicherheitsupdates auf die jeweils aktuellen in den Distributionen
eingesetzten Versionen von PostgreSQL bereit.
Version 1 (01.03.18):
Neues Advisory

Ein entfernter, einfach authentifizierter Angreifer kann eine Schwachstelle
in PostgreSQL ausnutzen, um die beabsichtigten Funktionen von PostgreSQL zu
ändern. Der Angreifer muss dazu ein Objekt im Schema ‘public’ erstellen und
einen Benutzer der Software zum Zugriff auf ein gleichnamiges Objekt aus
einem anderen Namensraum verleiten oder auf die Verwendung eines solchen
Objekts warten. Ist der Benutzer Administrator, kann der Angreifer so
beispielsweise seine Privilegien im Kontext von PostgreSQL beliebig
eskalieren.

Die PostgreSQL Global Development Group informiert über die Schwachstelle in
allen aktuellen Versionen von PostgreSQL und stellt die Versionen 10.3,
9.6.8, 9.5.12, 9.4.17 und 9.3.22 als Sicherheitsupdates bereit.

Für Fedora 26 und 27 stehen Sicherheitsupdates auf die Version 9.6.8 im
Status ‘pending’ zur Verfügung.

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2018-0409]

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Version 4 (21.03.18):
Für die SUSE Linux Enterprise Produktvarianten Software Development Kit,
Server und Desktop in der Version 12 SP2 und 12 SP3 sowie Server for
Raspberry Pi 12 SP2 stehen Sicherheitsupdates für das Paket ‘postgresql96’
zur Behebung der Schwachstelle zur Verfügung. Für die Produktvarianten
Software Development Kit, Server und Debuginfo 11 SP4 stehen
Sicherheitsupdates für das Paket ‘postgresql94’ zur Behebung der
Schwachstelle bereit.
Version 3 (19.03.18):
Für openSUSE Leap 42.3 steht ein Sicherheitsupdate für ‘postgresql95’ auf
PostgreSQL 9.5.12 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (06.03.18):
Canonical stellt für Ubuntu Linux 17.10, 16.04 LTS und 14.04 LTS
Sicherheitsupdates auf die jeweils aktuellen in den Distributionen
eingesetzten Versionen von PostgreSQL bereit.
Version 1 (01.03.18):
Neues Advisory

Ein entfernter, einfach authentifizierter Angreifer kann eine Schwachstelle
in PostgreSQL ausnutzen, um die beabsichtigten Funktionen von PostgreSQL zu
ändern. Der Angreifer muss dazu ein Objekt im Schema ‘public’ erstellen und
einen Benutzer der Software zum Zugriff auf ein gleichnamiges Objekt aus
einem anderen Namensraum verleiten oder auf die Verwendung eines solchen
Objekts warten. Ist der Benutzer Administrator, kann der Angreifer so
beispielsweise seine Privilegien im Kontext von PostgreSQL beliebig
eskalieren.

Die PostgreSQL Global Development Group informiert über die Schwachstelle in
allen aktuellen Versionen von PostgreSQL und stellt die Versionen 10.3,
9.6.8, 9.5.12, 9.4.17 und 9.3.22 als Sicherheitsupdates bereit.

Für Fedora 26 und 27 stehen Sicherheitsupdates auf die Version 9.6.8 im
Status ‘pending’ zur Verfügung.

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2018-0409]

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Für openSUSE Leap 42.3 steht ein Sicherheitsupdate für ‘postgresql95’ auf
PostgreSQL 9.5.12 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (06.03.18):
Canonical stellt für Ubuntu Linux 17.10, 16.04 LTS und 14.04 LTS
Sicherheitsupdates auf die jeweils aktuellen in den Distributionen
eingesetzten Versionen von PostgreSQL bereit.
Version 1 (01.03.18):
Neues Advisory

Ein entfernter, einfach authentifizierter Angreifer kann eine Schwachstelle
in PostgreSQL ausnutzen, um die beabsichtigten Funktionen von PostgreSQL zu
ändern. Der Angreifer muss dazu ein Objekt im Schema ‘public’ erstellen und
einen Benutzer der Software zum Zugriff auf ein gleichnamiges Objekt aus
einem anderen Namensraum verleiten oder auf die Verwendung eines solchen
Objekts warten. Ist der Benutzer Administrator, kann der Angreifer so
beispielsweise seine Privilegien im Kontext von PostgreSQL beliebig
eskalieren.

Die PostgreSQL Global Development Group informiert über die Schwachstelle in
allen aktuellen Versionen von PostgreSQL und stellt die Versionen 10.3,
9.6.8, 9.5.12, 9.4.17 und 9.3.22 als Sicherheitsupdates bereit.

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Canonical stellt für Ubuntu Linux 17.10, 16.04 LTS und 14.04 LTS
Sicherheitsupdates auf die jeweils aktuellen in den Distributionen
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Ein entfernter, einfach authentifizierter Angreifer kann eine Schwachstelle
in PostgreSQL ausnutzen, um die beabsichtigten Funktionen von PostgreSQL zu
ändern. Der Angreifer muss dazu ein Objekt im Schema ‘public’ erstellen und
einen Benutzer der Software zum Zugriff auf ein gleichnamiges Objekt aus
einem anderen Namensraum verleiten oder auf die Verwendung eines solchen
Objekts warten. Ist der Benutzer Administrator, kann der Angreifer so
beispielsweise seine Privilegien im Kontext von PostgreSQL beliebig
eskalieren.

Die PostgreSQL Global Development Group informiert über die Schwachstelle in
allen aktuellen Versionen von PostgreSQL und stellt die Versionen 10.3,
9.6.8, 9.5.12, 9.4.17 und 9.3.22 als Sicherheitsupdates bereit.

Für Fedora 26 und 27 stehen Sicherheitsupdates auf die Version 9.6.8 im
Status ‘pending’ zur Verfügung.

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