Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 6 (21.03.18):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Server und Debuginfo in Version 11
SP4 stehen Sicherheitsupdates für Squid bereit, um die beiden
Schwachstellen zu beheben.
Version 5 (09.03.18):
Für openSUSE Leap 42.3 steht jetzt ebenfalls ein Sicherheitsupdate für
‘squid’ zur Verfügung, um diese Schwachstellen zu beheben.
Version 4 (09.03.18):
Für die SUSE Linux Enterprise Server Versionen 12 SP2, 12 SP3 und Server
for Raspberry Pi 12 SP2 stehen Sicherheitsupdates für Squid bereit, die
die beiden Schwachstellen beheben.
Version 3 (23.02.18):
Debian stellt für die Distributionen Jessie (old stable) und Stretch
(stable) Sicherheitsupdates für ‘squid3’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 2 (24.01.18):
Für Fedora 26 und 27 stehen Sicherheitsupdates für das Paket ‘squid’ auf
Version 4.0.23 im Status ‘testing’ zur Behebung der Schwachstellen zur
Verfügung.
Version 1 (23.01.18):
Neues Advisory
Ein entfernter, nicht authentisierter Angreifer kann zwei Schwachstellen in
Squid ausnutzen, um Denial-of-Service (DoS)-Zustände für alle Klienten
auszulösen, die auf den Squid-Service zugreifen.
Diese Schwachstellen betreffen alle Versionen der Versionszweige 3.x bis
inklusive 3.5.27 und 4.x bis inklusive 4.0.22.
Der Hersteller stellt die Beta-Version 4.0.23 als Sicherheitsupdate zur
Behebung der Schwachstellen bereit. Zusätzlich stehen Patches für Squid 3.5
und Squid 4 zur Verfügung.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2018-0147]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
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