Gut 27 Prozent der Nutzer von Computern und Smartphones verdecken ihre Kamera aus Angst vor Spionage. Versteckte Beobachter in den eigenen vier Wänden zu haben – eine Horrorvorstellung für die meisten Menschen. Für Cyberkriminelle bieten Kameras in Computern und Handy genau das: ein mögliches Einfallstor, um Personen auszuspionieren. Viele Menschen wollen sich gezielt dagegen schützen. So deckt jeder vierte Nutzer (27 Prozent) von Laptops, Tablet-Computern und Smartphones die Kamera seines Geräts bewusst ab. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.
Doch die große Mehrheit der Gerätenutzer entscheidet sich dagegen. Zwei von Drei (69 Prozent) lassen ihre Kameralinsen unbedeckt. Vor heimlichen Kameraaufnahmen fürchten sich vor allem jüngere Nutzer. Mit 38 Prozent verdeckt mehr als jeder Dritte der 14- bis 29-Jährigen die Linse seines Laptops, Tablet-Computers oder Smartphones. Mit steigendem Alter nehmen diese Bedenken immer mehr ab. Verdecken bei den 50- bis 64-Jährigen noch 23 Prozent der Gerätenutzer ihre Linsen, so sind es bei den Über-65-Jährigen nur noch 13 Prozent.




>Mit steigendem Alter nehmen diese Bedenken immer mehr ab.Wenn ich als junger Mensch so eine Angst hätte, dann würde diese doch nicht mit zunehmendem Alter weniger werden :-/
Die Älteren wissen vermutlich gar nicht, dass da eine Kamera drinnen ist ;)