Preview: Gimp 2.6 rechnet mit Gegl

Die Version 2.6 von Gimp soll mit der Gegl-Bibliothek arbeiten, die bis zu 32 Bit Farbtiefe darstellen kann.

Auf der Community-Webseite Gimpusers.com informiert ein Tutorial über die Neuheiten der nächsten Gimp-Generation.

Die Vorschau beschreibt die wesentlichen neuen Eigenschaften der freien Bildbearbeitungs-Software: Dank der neuen Farbbibliothek Gegl soll Gimp 32 Bit Farbtiefe pro Kanal ermöglichen und das RAW-Dateiformat verarbeiten. Das Dateimenü ist vereinheitlicht. Das freihändige Auswahlwerkzeug ist verbessert, indem sich zum Beispiel die Punkte entlang der Schneidelinie per Mausziehen korrigieren lassen. Die Statusbar eines Bildes soll die Bildmaße anzeigen, wenn man eine Auswahl erzeugt hat. Eine besondere Feinheit: Beim Erzeugen von Screenshots kann der Mauszeiger in einer eigenen Ebene gespeichert werden. Damit kann ein und derselbe Screenshot öfters Verwendung finden, während der Mauszeiger jedesmal auf eine andere Stelle zeigt. Weitere Neuerungen beschreibt das Tutorial auf Gimpusers.com.

Die Version 2.6 von Gimp soll mit der Gegl-Bibliothek arbeiten, die bis zu 32 Bit Farbtiefe darstellen kann.

Die Version 2.6 von Gimp soll mit der Gegl-Bibliothek arbeiten, die bis zu 32 Bit Farbtiefe darstellen kann.

Die Features der aktuellen Entwicklerversion, die vollendet in die kommende stabile Version wandern sollen, stehen auch Webseite des Gimp-Projekts. Noch im Juli soll eine Vorversion des neuen Bildbearbeitungsprogramms erscheinen, hieß es vor wenigen Tagen auf der Dokumentations-Mailingliste von Gimp. Bis dahin werkeln die Entwickler an den Neuerungen. Die aktuelle Entwickler-Version trägt die Nummer 2.5.2 (Changelog). Die neueste stabile Version 2.4.6 ist seit Mitte Juni aktuell.

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