Der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) legt eine Studie zum Thema “Digitalisierung 2020” vor.
In der Untersuchung stellt der Verband einleitend fest, Das Internt der Dinge schreite mit großen Sxchritten voran. “Führende IT-Konzerne und Unternehmensberatungen prognostizieren 50 Milliarden vernetzte Dinge weltweit bis 2020 und einen globalen wirtschaftlichen Mehrwert von bis zu 11 Billionen US-Dollar bis 2025 – rund ein Zehntel der geschätzten globalen Wirtschaftsleistung.” Deutschland liege im internationalen Innovationswettlauf gut im Rennen, aus Sicht des VDE sind aber auch Gefahren zu erkennen. So zählen in Deutschland nur 5 Prozent der Unternehmen zu den Vorreitern, ein Anteil der sonst in weiten teilen der Welt höher liegt: USA 45 Prozent, Korea 24 Prozent, Japan 21 Prozent, China 19 Prozent. Daher gelte es die Mikroelektronik zu stärken, mehr in die IT-Sicherheit zu investieren, die IKT-Infrastruktur weiter auszubauen, die Standardisierung voranzutreiben, und eine digitale Bildungsofensive zu starten.
Vom Internet of Things erwartet sich der Verband vor allem neue Geschäftsmodelle, neue Produkte und eine Effizienzsteigerung. Am meisten profitieren seiner Meinung nach die Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Dienstleistungssektor, Automilbauer und Logistik. Kaum Vorteile hätten dagegen Landwirte, Handwerker und Banker. Zu den gefragtesten Technologien in diesem Umfeld zählen IT-Sicherheit, 5G-Mobilfunk und Sensorik.
Die IT-Sicherheit führt ebenfalls die Liste der größten Barrieren an, gefolgt von fehlenden Normen und Standards sowie unzureichender Infrastruktur.




Ein weiterer Artikel aus der Reihe “Bullshit-Mitteilungen aus den PR-Abteilungen …”