Liebe Kolleginnen und Kollegen,
bitte beachten Sie die folgende Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 9 (06.06.2016):
F5 Networks informiert in einem Sicherheitshinweis darüber, welche
Programme und Programmversionen von der Schwachstelle CVE-2016-1548
betroffen sind. Unter anderem ist das BIG-IP Protocol Security Module
(PSM) in den Versionen 10.2.1 – 10.2.4, 11.2.1, 11.4.0 – 11.4.1
verwundbar. Es stehen noch keine Sicherheitsupdates zur Verfügung.
Version 8 (11.05.2016):
Cisco aktualisiert die referenzierte Sicherheitswarnung kontinuierlich und
benennt mittlerweile auch die Cisco FireSIGHT System Software, Cisco IOS
und Cisco IOS XE Software sowie weitere Nexus Gerät als verwundbar. Bisher
steht nur für Cisco Intrusion Prevention System Solutions ein
Sicherheitsupdate zur Verfügung, für einige andere Produkte sind Updates
angekündigt.
Version 7 (04.05.2016):
Cisco aktualisiert die referenzierte Sicherheitswarnung und nennt weitere
Produkte, die von den Schwachstellen betroffen sind. Unter anderem sind
Cisco Jabber Guest 10.0(2), Cisco ASA CX and Cisco Prime Security Manager,
Cisco Identity Services Engine (ISE), Cisco Intrusion Prevention System
Solutions (IPS), Cisco NAC Guest Server, Cisco Secure Access Control
Server (ACS), Cisco Prime Collaboration Assurance, Cisco Application
Policy Infrastructure Controller (APIC), Cisco Nexus 9000 Series Switches,
Cisco Unified Communications Manager (UCM), Cisco TelePresence Conductor,
Cisco Telepresence Integrator C Series und Cisco Video Distribution Suite
for Internet Streaming (VDS-IS/CDS-IS) betroffen. Die Untersuchungen sind
noch nicht abgeschlossen. Cisco wird den Sicherheitshinweis aktualisieren,
sobald neue Informationen vorliegen. Es stehen noch keine
Sicherheitsupdates zur Verfügung.
Version 6 (03.05.2016):
Der Hersteller MEINBERG FUNKUHREN informiert darüber, dass von den
Schwachstellen theoretisch auch die LANTIME Firmware betroffen ist und
stellt mit der LANTIME Firmware Version 6.18.016 ein Sicherheitsupdate auf
die NTP Version 4.2.8p7 für seine LANTIME und SyncFire Produkte zur
Verfügung.
Version 5 (03.05.2016):
Für Fedora 22, 23 und 24 stehen Sicherheitsupdates zur Behebung der
Schwachstellen CVE-2016-1548, CVE-2016-1549, CVE-2016-1550, CVE-2016-2516,
CVE-2016-2517 und CVE-2016-2518 im Status ‘testing’ (Fedora 22, 23) bzw.
‘pending’ (Fedora 24) zur Verfügung.
Version 4 (02.05.2016):
Cisco aktualisiert die referenzierte Sicherheitswarnung und nennt erste
Produkte, die von den Schwachstellen betroffen sind. Unter anderem sind
Cisco MeetingPlace, Cisco Content Security Appliance (CSA) Updater Server
und Cisco Unified Computing System (UCS) Central betroffen. Die
Untersuchungen für insgesamt 253 Cisco Produkte sind noch nicht
abgeschlossen. Cisco wird den Sicherheitshinweis aktualisieren, sobald
neue Informationen vorliegen. Es stehen noch keine Sicherheitsupdates zur
Verfügung.
Version 3 (29.04.2016):
Für die FreeBSD Versionen 9.3-STABLE und 10.3-STABLE stehen
Sicherheitsupdates für NTP bereit. Zusätzlich veröffentlicht das FreeBSD
Project die korrigierten Versionen 9.3-RELEASE-p40, 10.1-RELEASE-p32,
10.2-RELEASE-p15 und 10.3-RELEASE-p1, um die Schwachstellen zu
adressieren.
Version 2 (28.04.2016):
Cisco veröffentlicht ein Security Advisory, da viele Cisco Produkte den
NTP-Daemon intern nutzen, zur Zeit existieren aber noch keine Details
bezüglich der betroffenen Produkte und keine Sicherheitsupdates. Cisco
kündigt an, die Analyseergebnisse und Updates sukzessive über die
referenzierte Seite zu veröffentlichen.
Version 1 (28.04.2016):
Neues Advisory
Betroffene Software:
NTP < 4.2.8p7
Betroffene Plattformen:
Cisco Application Policy Infrastructure Controller
Cisco ASA Context Aware (CX) Services
Cisco Prime Infrastructure
Cisco Expressway Software
Cisco FireSIGHT System Software
Cisco Intrusion Prevention System
Cisco Jabber Guest 10.0(2)
Cisco Prime Collaboration Assurance Software
Cisco Prime Security Manager
Cisco TelePresence Conductor
Cisco TelePresence Video Communication Server
Cisco Unified Communications Domain Manager
Cisco Unified Communications Manager
Cisco Unified Computing System
Cisco Unified Computing System Central Software
Cisco Unified MeetingPlace
Cisco Video Distribution Suite for Internet Streaming (VDS-IS/CDS-IS)
Cisco Wide Area Application Services (WAAS)
F5 Networks BIG-IP Protocol Security Module (PSM) >= 10.2.1
F5 Networks BIG-IP Protocol Security Module (PSM) <= 10.2.4
F5 Networks BIG-IP Protocol Security Module (PSM) 11.2.1
F5 Networks BIG-IP Protocol Security Module (PSM) >= 11.4.0
F5 Networks BIG-IP Protocol Security Module (PSM) <= 11.4.1
LANTIME
NTP
Cisco Hardware
Cisco Connected Grid Router
Cisco Content Security Management Appliance
Cisco Identity Services Engine
Cisco MDS 9000
Cisco Network Access Control (NAC) Guest Server
Cisco Nexus 1000V
Cisco Nexus 3000
Cisco Nexus 4000
Cisco Nexus 7000
Cisco Nexus 9000
Cisco Secure Access Control Server (ACS)
Cisco TelePresence Integrator C
Cisco IOS
Cisco IOS XE
FreeBSD < 9.3-RELEASE-p40
FreeBSD 9.3-STABLE
FreeBSD < 10.1-RELEASE-p32
FreeBSD < 10.2-RELEASE-p15
FreeBSD < 10.3-RELEASE-p1
FreeBSD 10.3-STABLE
Red Hat Fedora 22
Red Hat Fedora 23
Red Hat Fedora 24
Mehrere Schwachstellen in NTP ermöglichen einem entfernten, auch nicht
authentifizierten Angreifer die Manipulation von Systemuhren und
Zeitinformationen auf Server- und Klientensystemen und die Durchführung von
Denial-of-Service (DoS)-Angriffen.
Das NTP Projekt informiert über die Schwachstellen und stellt NTP 4.2.8p7
als Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Patch:
NTP 4.2.8p7 Release Notes
http://support.ntp.org/bin/view/Main/SecurityNotice#April_2016_NTP_4_2_8p7_Security
Patch:
FreeBSD Security Advisory FreeBSD-SA-16:16.ntp
http://www.freebsd.org/security/advisories/FreeBSD-SA-16%3A16.ntp.asc
Patch:
Fedora Security Update FEDORA-2016-5b2eb0bf9c (Fedora 23, ntp-4.2.6p5)
https://bodhi.fedoraproject.org/updates/FEDORA-2016-5b2eb0bf9c
Patch:
Fedora Security Update FEDORA-2016-777d838c1b (Fedora 22, ntp-4.2.6p5)
https://bodhi.fedoraproject.org/updates/FEDORA-2016-777d838c1b
Patch:
Fedora Security Update FEDORA-2016-ed8c6c0426 (Fedora 24, ntp-4.2.6p5)
https://bodhi.fedoraproject.org/updates/FEDORA-2016-ed8c6c0426
Patch:
Meinberg Security Advisory: [MBGSA-1602] NTP und OpenSSL
https://www.meinberg.de/german/news/meinberg-security-advisory-mbgsa-1602-ntp-und-openssl.htm
CVE-2016-2519: Schwachstelle in NTP ermöglicht Denial-of-Service-Angriff
Mit den Programmen ntpq und ntpdc können Werte in ntpd gespeichert werden,
die größer sind als der Pufferspeicher, den die Funktion ctl_getitem() für
den Rückgabewert benutzt. Wenn die Länge des angefragten Wertes bei der
Rückgabe durch ctl_getitem() zu groß ist, wird stattdessen der Wert NULL
zurückgegeben. An zwei Stellen im Programmcode wird der Rückgabewert nicht
auf den Wert NULL überprüft, allerdings wird dieser Umstand durch
INSIST()-Anweisungen im weiteren Programmverlauf sichergestellt, woraufhin
ntpd bei dem Versuch, zu große Werte anzufragen, beendet wird
(Denial-of-Service). Ein entfernter, einfach authentisierter Angreifer kann
einen Denial-of-Service-Angriff durchführen.
CVE-2016-2518: Schwachstelle in NTP ermöglicht Denial-of-Service-Angriff
Ein entfernter, einfach authentifizierter Angreifer kann durch das Versenden
eines speziell präparierten Pakets zur Erstellung einer Peer-Association mit
hmode > 7 einen Zugriff auf Speicher außerhalb des zugewiesenen
Speicherbereichs in ‘MATCH_ASSOC()’ forcieren und dadurch einen
Denial-of-Service-Zustand auslösen.
CVE-2016-2517: Schwachstelle in NTP ermöglicht Denial-of-Service-Angriff
Falls ntpd so konfiguriert ist, dass der Dienst aus der Entfernung verwaltet
werden kann (Remote Configuration), kann ein bösartiger Benutzer, der den
‘controlkey’ für ntpd oder den ‘requestkey’ für ntpdc kennt eine eigene
Session mit ntpd erstellen und den Wert von ‘trustedkey’, ‘controlkey’ oder
‘requestkey’ auf einen Wert setzen, der jede weitere Authentifizierung mit
ntpd verhindert, bis ntpd neu gestartet wird. Ein entfernter, einfach
authentifizierter Angreifer kann einen Denial-of-Service-Angriff ausführen.
CVE-2016-2516: Schwachstelle in NTP ermöglicht Denial-of-Service-Angriff
Falls ntpd so konfiguriert ist, dass der Dienst aus der Entfernung verwaltet
werden kann (Remote Configuration), kann ein bösartiger Benutzer, der den
‘controlkey’ für ntpd oder den ‘requestkey’ für ntpdc kennt eine eigene
Session mit ntpd erstellen. Falls zusätzlich eine bestehende Verbindung
(Association) nicht konfiguriert ist, kann durch zweimalige Verwendung
derselben IP-Adresse in der ‘unconfig’-Anweisung nptd zum Absturz gebracht
werden. Ein entfernter, einfach authentifizierter Angreifer kann einen
Denial-of-Service-Angriff ausführen.
CVE-2016-1551: Schwachstelle in NTP ermöglicht Fälschen von
Zeitinformationen
Der NTP-Dienst ntpd vertraut NTP-Datenverkehr von Referenzuhren aus dem
Netzwerkbereich 127.127.0.0/16 implizit. Da der Netzwerkbereich 127.0.0.0/8
privat ist, sollte dieser Datenverkehr von Betriebssystemen oder Routern
gefiltert werden. Ein entfernter, nicht authentifizierter Angreifer, der in
der Lage ist, NTP-Pakete mit einer Absenderadresse aus dem Vertrauensbereich
zu versenden, kann sich entsprechend konfigurierten Systemen gegenüber als
Referenzuhr ausgeben und die Uhrzeit auf dem betroffenen System ändern.
CVE-2016-1550: Schwachstelle in NTP ermöglicht Fälschen von
Zeitinformationen
NTP-Pakete beinhalten eine Schlüssel-ID (32 Bit), die verwendet wird, um
einen geheimen Schlüssel (128 Bit) zu bezeichnen, der von koordinierenden
Systemem geteilt wird. Pakete werden abgelehnt, wenn der Digest im Paket
nicht zu dem vom Klienten berechneten geheimen Schlüssel passt. In dem Fall
sendet der Empfänger ein bestimmtes Paket zurück, um den Absender über das
fehlerhafte Paket zu informieren. Dieser Sendevorgang ist anfällig für
Timing-Angriffe. Ein entfernter, nicht authentifizierter Angreifer kann den
geteilten Schlüssel erraten (Brute Force) und in der Folge gefälschte
NTP-Pakete verschicken.
CVE-2016-1549: Schwachstelle in NTP ermöglicht die Manipulation von Uhren
Wenn ein System so konfiguriert ist, dass ein vertrauenswürdiger Schlüssel
(‘trustedkey’) benutzt und gleichzeitig die Funktion des optionalen vierten
Feldes in der ‘ntp.keys’-Datei für die Angabe erlaubter Zeit-Server nicht
benutzt wird, kann ein anderes bösartiges System, das im Besitz des privaten
Schlüssels ist, beliebig viele Verbindungen erzeugen, um die Uhrenauswahl
durch ntpd zu gewinnen und die Uhr des Systems modifizieren. Ein entfernter,
einfach authentifizierter Angreifer kann die Schwachstelle ausnutzen, um
Systemuhren zu manipulieren.
CVE-2016-1548: Schwachstelle in NTP ermöglicht Fälschen von
Zeitinformationen
Die Spezifikationen von NTP erlauben einen verschachtelten (interleaved)
Betriebsmodus, in dem jedes Paket einen Zeitstempel enthält, der angibt,
wann das vorherige Paket versendet wurde. Ein entfernter, nicht
authentifizierter Angreifer kann ein spezielles Paket versenden, das diesen
Modus aktiviert, auch wenn der Klient nicht dafür konfiguriert ist. Nach der
Aktivierung verwirft der Klient weitere Pakete vorher assoziierter Server,
so dass der Angreifer durch das Versenden weiterer Pakete die Uhrzeit auf
dem Klientsystem ändern kann.
CVE-2016-1547: Schwachstelle in NTP ermöglicht Denial-of-Service-Angriff
Unter bestimmten Umständen kann die Verbindung (Association) von
Peer-Ntpd-Systemen unterbrochen werden, indem gefälschte Pakete versendet
werden, die den Empfänger über einen fehlerhaften Authentifizierungsversuch
einer vorherigen Anfrage unterrichten. In dem Fall wird die Verbindung
unterbrochen und ein entfernter, nicht authentifizierter Angreifer kann mit
Hilfe gefälschter Pakete den Angriff wiederholen und einen dauerhaften
Denial-of-Service-Zustand des betroffenen Ntpd-Systems erzeugen.
CVE-2015-8138: Schwachstelle in NTP ermöglicht Fälschen von
Zeitinformationen
Um legitime Antworten von Fälschungen unterscheiden zu können, prüft ein
Client ein Antwortpaket daraufhin, ob der Zeitstempel im Paket dem
Zeitstempel in seiner letzten Anfrage entspricht. Aufgrund eines
Logikfehlers können Pakete mit einem Zeitstempel von Null diese Überprüfung
umgehen, wenn keine Anfrage an einen Server gesendet wurde. Ein entfernter,
nicht authentisierter Angreifer kann falsche Informationen bereitstellen.
CVE-2015-7704: Schwachstelle in NTP ermöglicht Denial-of-Service-Angriff
Der Daemon ntpd im Client-Modus überprüft die Zeitstempel von Kiss-of-Death
(KoD)-Paketen nicht korrekt. Dadurch kann ein entfernter, nicht
authentifizierter Angreifer mit Hilfe eines präparierten
Kiss-of-Death-Pakets den Wert des Polling-Intervals vom Client erhöhen und
in Folge die Synchronisierung mit dem Server aussetzen, wodurch ein
Denial-of-Service-Zustand ausgelöst wird.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Portal unter:
https://portal.cert.dfn.de/adv/DFN-CERT-2016-0679/
Schwachstelle CVE-2015-7704 (NVD):
http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/detail?vulnId=CVE-2015-7704
Schwachstelle CVE-2015-8138 (NVD):
http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/detail?vulnId=CVE-2015-8138
NTP 4.2.8p7 Release Notes:
http://support.ntp.org/bin/view/Main/SecurityNotice#April_2016_NTP_4_2_8p7_Security
Schwachstelle CVE-2016-1547 (NVD):
http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/detail?vulnId=CVE-2016-1547
Schwachstelle CVE-2016-1548 (NVD):
http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/detail?vulnId=CVE-2016-1548
Schwachstelle CVE-2016-1549 (NVD):
http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/detail?vulnId=CVE-2016-1549
Schwachstelle CVE-2016-1550 (NVD):
http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/detail?vulnId=CVE-2016-1550
Schwachstelle CVE-2016-1551 (NVD):
http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/detail?vulnId=CVE-2016-1551
Schwachstelle CVE-2016-2516 (NVD):
http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/detail?vulnId=CVE-2016-2516
Schwachstelle CVE-2016-2517 (NVD):
http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/detail?vulnId=CVE-2016-2517
Schwachstelle CVE-2016-2518 (NVD):
http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/detail?vulnId=CVE-2016-2518
Schwachstelle CVE-2016-2519 (NVD):
http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/detail?vulnId=CVE-2016-2519
Cisco Security Advisory cisco-sa-20160428-ntpd:
http://tools.cisco.com/security/center/content/CiscoSecurityAdvisory/cisco-sa-20160428-ntpd
FreeBSD Security Advisory FreeBSD-SA-16:16.ntp:
http://www.freebsd.org/security/advisories/FreeBSD-SA-16%3A16.ntp.asc
Fedora Security Update FEDORA-2016-5b2eb0bf9c (Fedora 23, ntp-4.2.6p5):
https://bodhi.fedoraproject.org/updates/FEDORA-2016-5b2eb0bf9c
Fedora Security Update FEDORA-2016-777d838c1b (Fedora 22, ntp-4.2.6p5):
https://bodhi.fedoraproject.org/updates/FEDORA-2016-777d838c1b
Fedora Security Update FEDORA-2016-ed8c6c0426 (Fedora 24, ntp-4.2.6p5):
https://bodhi.fedoraproject.org/updates/FEDORA-2016-ed8c6c0426
Meinberg Security Advisory: [MBGSA-1602] NTP und OpenSSL:
https://www.meinberg.de/german/news/meinberg-security-advisory-mbgsa-1602-ntp-und-openssl.htm
F5 Networks Security Advisory sol63675293:
http://support.f5.com/kb/en-us/solutions/public/k/63/sol63675293.html?ref=rss
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