Mit der neuen Version Perforce 2007.1 hat Perforce Software seiner Lösung für das Software-Konfigurationsmanagement (SCM) eine grafische Benutzeroberfläche angedeihen lassen.
Insbesondere Unternehmen mit großen und verzweigten Entwicklungsabteilungen sollen von der grafische Administrationsoberfläche profitieren, lässt der Software-Spezialist wissen. Administratoren regeln mit dem grafischen Tool unter anderem Rechte und Abhängigkeiten im Perforce-Repository sowie die Zugriffserlaubnis für Anwender und Gruppen. Rechte für Benutzer und Gruppen lassen sich laut Hersteller nun mittels der grafischen Oberfläche per Drag-and-Drop ändern und vergeben.
Das grafische Tool ist Bestandteil des Perforce Visual Client P4V, einer plattformübergreifenden Benutzeroberfläche für Linux, Mac OS X, Solaris, FreeBSD und Windows. Lösungen wie das Konfigurationsmanagement von Perfoce dienen Unternehmen dazu, ihre Software-Entwicklung nachzuverfolgen und zu verwalten.
Neuerungen vermeldet Perforce auch für den Abgleich mit Teilnehmern, die Offline gearbeitet haben und ihre Änderungen in das Repository einpflegen. Die neue Funktion Offline Work soll diesen Abgleich vereinfachen. Die Release-Notes des Herstellers erläutern weitere Neuerungen.
Perforce 2007.1 ist ab sofort erhältlich, auch als 45-Tage-Testversion mit technischen Support. Eine kostenlose Vollversion für zwei Nutzer ist ebenfalls im Download-Angebot. Ansonsten startet das SCM-System bei 800 US-Dollar für eine Benutzer-Lizenz, darin sind ein Jahr lang Wartung und Support inbegriffen.



