UPDATE: DFN-CERT-2015-0995 ISC BIND: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff [Linux][Debian][Fedora][RedHat][Unix][FreeBSD][Netzwerk]

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

bitte beachten Sie die folgende Sicherheitsmeldung.

Historie:
Version 6 (18.03.2016):
F5 Networks stellt für verschiedene Produkte Sicherheitsupdates bereit.
Unter anderem wird die Schwachstelle für BIG-IP Protocol Security Module
(PSM) mit den Programmversionen 11.2.1 HF 15 und 11.4.1 HF10 behoben.
Version 5 (28.07.2015):
F5 Networks informiert darüber, dass die neueren BIG-IP Produktversionen,
auch das Protocol Security Module von Version 11.0.0 bis einschließlich
11.4.1 den verwundbaren Code enthalten. F5 Networks erklärt aber
weiterhin, dass die Default-Konfiguration des Systems eine Ausnutzung der
Schwachstelle nicht ermöglicht. Eine Ausnutzbarkeit ist erst gegeben, wenn
die entsprechenden Produkte manuell so konfiguriert werden, dass
Rekursionen erlaubt sind und Domain Name System Security Extension
(DNSSEC) Validierungen durchgeführt werden.
Version 4 (23.07.2015):
Für Red Hat Enterprise Linux 6 Desktop, HPC Node, Server und Workstation
stehen Sicherheitsupdates zur Verfügung.
Version 3 (21.07.2015):
Red Hat stellt für verschiedene Red Hat Enterprise Linux 7 Varianten
Sicherheitsupdates bereit.
Version 2 (14.07.2015):
Für die Distributionen Fedora 21 und Fedora 22 stehen Sicherheitsupdates
im Status ‘testing’ zur Verfügung. Für Fedora 21 wird die Schwachstelle
über das Paket bind-9.9.6-9.P1.fc21 behoben und für Fedora 22 über das
Paket bind-9.10.2-3.P2.fc22, welches eine Aktualisierung auf die
korrigierte BIND Version 9.10.2-P2 darstellt.
Version 1 (08.07.2015):
Neues Advisory

Betroffene Software:

ISC BIND <= 9.7.7 ISC BIND <= 9.8.8 ISC BIND <= 9.9.7 ISC BIND <= 9.10.2-P1 Betroffene Plattformen: F5 Networks BIG-IP Protocol Security Module (PSM) >= 11.0.0
F5 Networks BIG-IP Protocol Security Module (PSM) <= 11.4.1 Canonical Ubuntu Linux 12.04 Lts Canonical Ubuntu Linux 14.04 Lts Canonical Ubuntu Linux 14.10 Canonical Ubuntu Linux 15.04 Debian Linux 7.8 Wheezy Debian Linux 8.1 Jessie FreeBSD <= 8.4-RELEASE-p32 FreeBSD 8.4-STABLE FreeBSD <= 9.3-RELEASE-p18 FreeBSD 9.3-STABLE Red Hat Enterprise Linux Desktop 6 Red Hat Enterprise Linux Desktop 7 Red Hat Enterprise Linux HPC Node 6 Red Hat Enterprise Linux HPC Node 7 Red Hat Enterprise Linux Server 6 Red Hat Enterprise Linux Server 7 Red Hat Enterprise Linux Workstation 6 Red Hat Enterprise Linux Workstation 7 Red Hat Fedora 22 Eine Schwachstelle in BIND ermöglicht einem entfernten, nicht authentifizierten Angreifer, einen BIND DNS Server in einen Denial-of-Service Zustand zu versetzen. Voraussetzung dafür ist, dass im BIND DNS Server die DNSSEC Validierung eingestellt ist. Canonical stellt für seine Linux-Distributionen Ubuntu 15.04, 14.10, 14.04 LTS und 12.04 LTS Backport-Sicherheitsupdates bereit. Debian behebt die Schwachstelle ebenfalls durch Backport-Sicherheitsupdates für Debian 7.8 (Wheezy) und 8.1 (Jessie). Auch für FreeBSD 8.4 und FreeBSD 9.3 sind bereits Sicherheitsupdates verfügbar. Patch: Debian Security Advisory DSA-3304-1 https://www.debian.org/security/2015/dsa-3304

Patch:

FreeBSD Security Advisory FreeBSD-SA-15:11.bind

http://www.freebsd.org/security/advisories/FreeBSD-SA-15%3A11.bind.asc

Patch:

ISC Security Advisory ISC-BIND-AA-01267

https://kb.isc.org/article/AA-01267/0

Patch:

Ubuntu Security Notice USN-2669-1

http://www.ubuntu.com/usn/usn-2669-1/

Patch:

Fedora Security Update FEDORA-2015-11483

https://admin.fedoraproject.org/updates/FEDORA-2015-11483/bind-9.10.2-3.P2.fc22

Patch:

Fedora Security Update FEDORA-2015-11484

https://admin.fedoraproject.org/updates/FEDORA-2015-11484/bind-9.9.6-9.P1.fc21

Patch:

Red Hat Security Advisory RHSA-2015:1443

http://rhn.redhat.com/errata/RHSA-2015-1443.html

Patch:

Red Hat Security Advisory RHSA-2015:1471

http://rhn.redhat.com/errata/RHSA-2015-1471.html

Patch:

F5 Networks Security Advisory sol16912

http://support.f5.com/kb/en-us/solutions/public/16000/900/sol16912.html?ref=rss

CVE-2015-4620: Denial-of-Service-Schwachstelle in BIND

Eine Schwachstelle in BIND ermöglicht einem entfernten, nicht
authentifizierten Angreifer Denial-of-Service-Zustände auszulösen. BIND
verarbeitet bestimmte DNS-Zonendaten inkorrekt, wenn DNSSEC-Validierung für
BIND vorkonfiguriert wurde. Ein Angreifer kann mit manipulierten Zonendaten
in einer rekursiven DNS-Anfrage BIND zum Absturz bringen, was zu einem
Denial-of-Service-Zustand führt.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Portal unter:
https://portal.cert.dfn.de/adv/DFN-CERT-2015-0995/

Debian Security Advisory DSA-3304-1:
https://www.debian.org/security/2015/dsa-3304

FreeBSD Security Advisory FreeBSD-SA-15:11.bind:
http://www.freebsd.org/security/advisories/FreeBSD-SA-15%3A11.bind.asc

ISC Security Advisory ISC-BIND-AA-01267:
https://kb.isc.org/article/AA-01267/0

Ubuntu Security Notice USN-2669-1:
http://www.ubuntu.com/usn/usn-2669-1/

Schwachstelle CVE-2015-4620 (NVD):
http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/detail?vulnId=CVE-2015-4620

Fedora Security Update FEDORA-2015-11483:
https://admin.fedoraproject.org/updates/FEDORA-2015-11483/bind-9.10.2-3.P2.fc22

Fedora Security Update FEDORA-2015-11484:
https://admin.fedoraproject.org/updates/FEDORA-2015-11484/bind-9.9.6-9.P1.fc21

Red Hat Security Advisory RHSA-2015:1443:
http://rhn.redhat.com/errata/RHSA-2015-1443.html

Red Hat Security Advisory RHSA-2015:1471:
http://rhn.redhat.com/errata/RHSA-2015-1471.html

F5 Networks Security Advisory sol16912:
http://support.f5.com/kb/en-us/solutions/public/16000/900/sol16912.html?ref=rss

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Die Weiterverbreitung ist mit Hinweis auf den Copyrightinhaber innerhalb der
eigenen Einrichtung erlaubt. Eine darüber hinausgehende Verbreitung bedarf
des schriftlichen Einverständnisses des Rechteinhabers.

UPDATE: DFN-CERT-2015-0995 ISC BIND: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff [Linux][Debian][Fedora][RedHat][Unix][FreeBSD][Netzwerk]

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

bitte beachten Sie die folgende Sicherheitsmeldung.

Historie:
Version 5 (28.07.2015):
F5 Networks informiert darüber, dass die neueren BIG-IP Produktversionen,
auch das Protocol Security Module von Version 11.0.0 bis einschließlich
11.4.1 den verwundbaren Code enthalten. F5 Networks erklärt aber
weiterhin, dass die Default-Konfiguration des Systems eine Ausnutzung der
Schwachstelle nicht ermöglicht. Eine Ausnutzbarkeit ist erst gegeben, wenn
die entsprechenden Produkte manuell so konfiguriert werden, dass
Rekursionen erlaubt sind und Domain Name System Security Extension
(DNSSEC) Validierungen durchgeführt werden.
Version 4 (23.07.2015):
Für Red Hat Enterprise Linux 6 Desktop, HPC Node, Server und Workstation
stehen Sicherheitsupdates zur Verfügung.
Version 3 (21.07.2015):
Red Hat stellt für verschiedene Red Hat Enterprise Linux 7 Varianten
Sicherheitsupdates bereit.
Version 2 (14.07.2015):
Für die Distributionen Fedora 21 und Fedora 22 stehen Sicherheitsupdates
im Status ‘testing’ zur Verfügung. Für Fedora 21 wird die Schwachstelle
über das Paket bind-9.9.6-9.P1.fc21 behoben und für Fedora 22 über das
Paket bind-9.10.2-3.P2.fc22, welches eine Aktualisierung auf die
korrigierte BIND Version 9.10.2-P2 darstellt.
Version 1 (08.07.2015):
Neues Advisory

Betroffene Software:

ISC BIND <= 9.7.7 ISC BIND <= 9.8.8 ISC BIND <= 9.9.7 ISC BIND <= 9.10.2-P1 Betroffene Plattformen: F5 Networks BIG-IP Protocol Security Module (PSM) >= 11.0.0
F5 Networks BIG-IP Protocol Security Module (PSM) <= 11.4.1 Canonical Ubuntu Linux 12.04 Lts Canonical Ubuntu Linux 14.04 Lts Canonical Ubuntu Linux 14.10 Canonical Ubuntu Linux 15.04 Debian Linux 7.8 Wheezy Debian Linux 8.1 Jessie FreeBSD <= 8.4-RELEASE-p32 FreeBSD 8.4-STABLE FreeBSD <= 9.3-RELEASE-p18 FreeBSD 9.3-STABLE Red Hat Enterprise Linux Desktop 6 Red Hat Enterprise Linux Desktop 7 Red Hat Enterprise Linux HPC Node 6 Red Hat Enterprise Linux HPC Node 7 Red Hat Enterprise Linux Server 6 Red Hat Enterprise Linux Server 7 Red Hat Enterprise Linux Workstation 6 Red Hat Enterprise Linux Workstation 7 Red Hat Fedora 21 Red Hat Fedora 22 Eine Schwachstelle in BIND ermöglicht einem entfernten, nicht authentifizierten Angreifer, einen BIND DNS Server in einen Denial-of-Service Zustand zu versetzen. Voraussetzung dafür ist, dass im BIND DNS Server die DNSSEC Validierung eingestellt ist. Canonical stellt für seine Linux-Distributionen Ubuntu 15.04, 14.10, 14.04 LTS und 12.04 LTS Backport-Sicherheitsupdates bereit. Debian behebt die Schwachstelle ebenfalls durch Backport-Sicherheitsupdates für Debian 7.8 (Wheezy) und 8.1 (Jessie). Auch für FreeBSD 8.4 und FreeBSD 9.3 sind bereits Sicherheitsupdates verfügbar. Patch: Debian Security Advisory DSA-3304-1 https://www.debian.org/security/2015/dsa-3304

Patch:

FreeBSD Security Advisory FreeBSD-SA-15%3A11.bind

http://www.freebsd.org/security/advisories/FreeBSD-SA-15%3A11.bind.asc

Patch:

ISC Security Advisory ISC-BIND-AA-01267

https://kb.isc.org/article/AA-01267/0

Patch:

Ubuntu Security Notice USN-2669-1

http://www.ubuntu.com/usn/usn-2669-1/

Patch:

Fedora Security Update FEDORA-2015-11483

https://admin.fedoraproject.org/updates/FEDORA-2015-11483/bind-9.10.2-3.P2.fc22

Patch:

Fedora Security Update FEDORA-2015-11484

https://admin.fedoraproject.org/updates/FEDORA-2015-11484/bind-9.9.6-9.P1.fc21

Patch:

Red Hat Security Advisory RHSA-2015:1443

http://rhn.redhat.com/errata/RHSA-2015-1443.html

Patch:

Red Hat Security Advisory RHSA-2015:1471

http://rhn.redhat.com/errata/RHSA-2015-1471.html

Patch:

F5 Networks Security Advisory sol16912

http://support.f5.com/kb/en-us/solutions/public/16000/900/sol16912.html?ref=rss

CVE-2015-4620: Denial-of-Service-Schwachstelle in BIND

Eine Schwachstelle in BIND ermöglicht einem entfernten, nicht
authentifizierten Angreifer Denial-of-Service-Zustände auszulösen. BIND
verarbeitet bestimmte DNS-Zonendaten inkorrekt, wenn DNSSEC-Validierung für
BIND vorkonfiguriert wurde. Ein Angreifer kann mit manipulierten Zonendaten
in einer rekursiven DNS-Anfrage BIND zum Absturz bringen, was zu einem
Denial-of-Service-Zustand führt.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Portal unter:
https://portal.cert.dfn.de/adv/DFN-CERT-2015-0995/

Debian Security Advisory DSA-3304-1:
https://www.debian.org/security/2015/dsa-3304

FreeBSD Security Advisory FreeBSD-SA-15%3A11.bind:
http://www.freebsd.org/security/advisories/FreeBSD-SA-15%3A11.bind.asc

ISC Security Advisory ISC-BIND-AA-01267:
https://kb.isc.org/article/AA-01267/0

Ubuntu Security Notice USN-2669-1:
http://www.ubuntu.com/usn/usn-2669-1/

Schwachstelle CVE-2015-4620 (NVD):
http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/detail?vulnId=CVE-2015-4620

Fedora Security Update FEDORA-2015-11483:
https://admin.fedoraproject.org/updates/FEDORA-2015-11483/bind-9.10.2-3.P2.fc22

Fedora Security Update FEDORA-2015-11484:
https://admin.fedoraproject.org/updates/FEDORA-2015-11484/bind-9.9.6-9.P1.fc21

Red Hat Security Advisory RHSA-2015:1443:
http://rhn.redhat.com/errata/RHSA-2015-1443.html

Red Hat Security Advisory RHSA-2015:1471:
http://rhn.redhat.com/errata/RHSA-2015-1471.html

F5 Networks Security Advisory sol16912:
http://support.f5.com/kb/en-us/solutions/public/16000/900/sol16912.html?ref=rss

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Die Weiterverbreitung ist mit Hinweis auf den Copyrightinhaber innerhalb der
eigenen Einrichtung erlaubt. Eine darüber hinausgehende Verbreitung bedarf
des schriftlichen Einverständnisses des Rechteinhabers.

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