LXD 2.0 bringt einige neue Features mit. Ein Entwickler will zudem in einer Reihe von Blogposts darüber aufklären, wie LXd funktioniert und was es zum Beispiel von Rkt und Docker unterscheidet.
Anders als Docker laufe in LXD ein vollständiges Linux-Image, mit dem Admins traditionelle Tools zum Konfigurationsmanagement und Deployment betreiben, schreibt Entwickler Stéphane Graber. Er startete damit eine Serie von Blogposts, die in LXD 2.0 einführen sollen.
LXD 2.0 unterstützt Cgroups, “/proc” und “/sys” lassen sich auch in unpreviligierten Containern mounten. Es ermöglicht Auto-Updates für Images, die vom LXD-Server kommen. Beim Image-Import für den LXD-Image-Server erhält der Admin nun Feedback über den Upload-Prozess. Zudem synchronisiert der Server Images nun im Hintergrund.
Version 2.0 bringt unter anderem neue Konfigurationsoptionen für den Einsatz eines Proxy mit. Der Daemon speichert Simplestream-Daten für eine Stunde zwischen, um den Remote-Server nicht zu sehr zu belasten. Zugleich verwendet LXD 2.0 “lxd-images” nur noch rudimentär. Außerdem rangiert die Software den Support für Go 1.4 aus.
Es gibt Änderungen am REST API, “lxc info” zeigt die Containerarchitektur an, “lxc publish” lässt sich zum Veröffentlichen von Containern drängen und “lxc image list” zeigt die Images sortiert nach ihrer Beschreibung an. Für die Cross-Server-Kommunikation haben die Entwickler die Sicherheit verstärkt, zahlreiche Operationen setzen nun valide Zertifikate voraus.
Weitere Details zu LXD 2.0 und seinen Neuerungen liefert der Newsbereich auf Linuxcontainers.org.




