Google hält Sicherheitsfragen für unsicher

Ungeachtet ihrer weitern Verbreitung seien Sicherheitsfragen gar nicht so sicher. Das ist das Ergebnis einer Forschungsarbeit, die Google jetzt auf der World Wide Web Conference 2015 in Florenz präsentierte.

Google analysierte Hunderte Millionen Sicherheitsfragen und Anworten, die es für die Wiederherstellung von Accounts speichert. Die Forscher fanden heraus, dass sich die Antworten auf viele der häufigsten Fragen mit zehn Versuchen und einer Erfolgsrate zwischen 21 und 39 Prozent erraten ließen. Die Rate hängt von den Fragen ab. So kann die Frage “Was ist ihr Lieblingsessen?” mit einem einzigen Versuch zu 20 Prozent korrekt beantwortet werden, wenn man “Pizza” wählt.

Zuweilen kursiert im Netz der Rat, man solle auf Sicherheitsfragen bewusst falsche Antworten speichern. Die Forscher bei Google fanden allerdings,  dass dann die Antworten nicht schwerer, sondern leichter zu erraten waren, weil viele dieselben falschen Antworten wählten. Generell waren die Fragen entweder leicht zu merken oder schwer zu erraten, aber fast nie beides zusammen.

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7even
8 Jahre her

Ja halt, das trifft aber nur für diese blöden voreingestellten Fragen zu! Richtige Antworten hierzu kann man oft ja schon per Suchmaschine finden.Wenn die Fragen auch frei wählbar sind, kann jeder eine für sich spezifische Fragestellung formulieren und dann hat sich dieses ach so hoch wissenschaftliche Problem schon von selbst gelöst.Und die Implementierung des Html-Formulars ist dann zudem einfacher..

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