Eine Sicherheitslücke in dem Adobe Flash Player hat zur Folge, dass ein entfernter Angreifer Befehle mit den Rechten des Anwenders ausführen kann. Die Attacke ist mit Hilfe einer speziellen Flash-Applikation moeglich. Bringt der Angreifer sein Opfer dazu, diese zu laden, so werden die von ihm gewünschten Befehle ausgeführt. Ursache ist ein Use-After-Free-Speicherfehler. Hierbei wird ein Speicherbereich im Programmcode verwendet, der zuvor freigegeben wurde.
Aktuell wird diese Schwachstelle hauptsächlich über den Microsoft Internet Explorer und Mozilla Firefox für Windows ausgenutzt. Linux-Systeme sind allerdings auch betroffen. Trend Micro hat das Sicherheitsleck und entsprechende Angriffe genauer analysisiert. Erste Attacken traten demnach schon am 14. Januar auf
