In der Clan AntiVirus Applikation wurden zwei Sicherheitslücken kürzlich korrigiert.
Die erste Schwachstelle erlaubt es lokalen und entfernten Angreifer Denial-of-Service-Attacken gegen das Programm durchzuführen. Dieses Problem tritt dann auf, wenn der Angreifer sein Opfer dazu bringt eine von ihm präparierte Datei via ‘clamscan -a’ zu
kontrollieren. In diesem Fall kommt es zum Absturz von Clam AntiVirus.
Bei dem zweiten Problem handelt es sich um einen Buffer-Overflow-Fehler, der von einem entfernten Angreifer ausgenutzt werden kann, um Befehle mit höheren Rechten auszuführen. Der Angriff ist mit Hilfe einer speziellen PE-Datei möglich. Diese Sicherheitslücke ermöglicht ebenfalls das Ausführen von Denial-of-Service-Attacken.
Betroffen sind die Versionen älter als 0.98.5.
