Liebe Kolleginnen und Kollegen,
bitte beachten Sie die folgende Sicherheitsmeldung.
Betroffene Software:
QEMU < 2.1.1 Betroffene Plattformen: Red Hat Fedora 21 Durch zwei Schwachstellen in QEMU kann ein authentifizierter Angreifer, aus dem benachbarten Netzwerk, Informationen ausspähen oder Daten manipulieren. Patch: Fedora Security Update FEDORA-2014-10761 https://admin.fedoraproject.org/updates/FEDORA-2014-10761/qemu-2.1.1-1.fc21
CVE-2014-5388: Schwachstelle in QEMU ermöglicht die Manipulation von Dateien
Es existiert eine ‘Out-of-Bounds’-Schwachstelle im ACPI PCI Hotplug
Interface von QEMU. Es führt zur einer Speicher Korruption, bei der über
‘Out-of-Bounds-Write’ 4 Byte geschrieben und über ‘Out-of-Bounds-Read’ 12
Byte gelesen werden können. Ein authentifizierter Angreifer, aus dem
benachbarten Netzwerk, kann mit Hilfe eines PCI-Geräts, Speicher lesen oder
beschreiben.
CVE-2014-3615: Schwachstelle in QEMU ermöglicht das Ausspähen von
Informationen
Im VGA Emulator von QEMU besteht eine Schwachstelle, die beim Umschalten auf
höhere Bildschirmauflösungen, Speicherinhalte des Hosts an VNC-Clients
übertragen kann. Ein lokaler, einfach authentisierter Angreifer kann die
Schwachstelle zum Auslesen von Speicherinhalten ausnutzen.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Portal unter:
https://portal.cert.dfn.de/adv/DFN-CERT-2014-1210/
Schwachstelle CVE-2014-3615 (NVD):
http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/detail?vulnId=CVE-2014-3615
Fedora Security Update FEDORA-2014-10761:
https://admin.fedoraproject.org/updates/FEDORA-2014-10761/qemu-2.1.1-1.fc21
Schwachstelle CVE-2014-5388 (NVD):
http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/detail?vulnId=CVE-2014-5388
(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Die Weiterverbreitung ist mit Hinweis auf den Copyrightinhaber innerhalb der
eigenen Einrichtung erlaubt. Eine darüber hinausgehende Verbreitung bedarf
des schriftlichen Einverständnisses des Rechteinhabers.