Calibre 2.0 mit Editor und Qt-5-Basis

Der E-Book-Reader und -Editor Calibre hat Version 2.0 erreicht, seine Macher liefern nun einen Rückblick auf die Änderungen seit der ersten Version.

Die wohl größte sichtbare Neuerung an Calibre 2.0 ist der Editor, der E-Books im freien Epub-Format und in Amazons Format für den Kindle (AZW3) bearbeitet. Ein Webm-Video zeigt, wie das in der Praxis funktioniert. Ein neues Tool erlaubt es zudem, Bücher miteinander zu vergleichen, was interessant ist, wenn jemand die Editionsgeschichte untersucht oder verschiedene Übersetzungen eines Buches.

Calibre 2.0 erlaubt es, Bücher mit Symbolen zu kennzeichnen.

Calibre 2.0 erlaubt es, Bücher mit Symbolen zu kennzeichnen.

Auch unter der Haube hat sich einiges getan: Calibre verwendet ab Version 2.0 Qt 5. Das rendert Text besser, erlaubt den Einsatz von Fallback-Fonts und handhabt Bindestriche intelligenter. Um mit Qt 5 zu kooperieren, hat die Community auch die meisten Plugins auf den neuesten Stand gebracht.

Nicht zuletzt lassen sich an den Büchern in der Coverübersicht nun kleine Icons befestigen, um etwa die Favoriten zu kennzeichnen. Wie immer sehen im Downloadbereich der Webseite verschiedene Calibre-Varianten bereit.

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