UPDATE: DFN-CERT-2014-0941 Linux-Kernel: Eine Schwachstelle ermöglicht das Erlangen von Administratorrechten [Linux][Fedora][RedHat]

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

bitte beachten Sie die folgende Sicherheitsmeldung.

Historie:
Version 2 (07.08.2014):
Für Red Hat Enterprise Linux 6.2 Advanced Update Support steht ein
Sicherheitsupdate bereit.
Version 1 (21.07.2014):
Neues Advisory

Betroffene Software:

Linux Kernel <= 3.15.5 Betroffene Plattformen: Red Hat Enterprise Linux Server 6.2 AUS Red Hat Fedora 20 Eine Schwachstelle im Linux-Kernel ermöglicht einem lokalen, nicht authentifizierten Angreifer seine Privilegien bis hin zu Administratorrechten zu erweitern. Patch: Fedora Security Update FEDORA-2014-8519 https://admin.fedoraproject.org/updates/FEDORA-2014-8519/kernel-3.15.6-200.fc20

Patch:

Red Hat Security Advisory RHSA-2014:1025

http://rhn.redhat.com/errata/RHSA-2014-1025.html

CVE-2014-4943: Schwachstelle im Linux-Kernel ermöglicht
Privilegieneskalation

Im point-to-point Protokoll des Linux-Kernel besteht eine Schwachstelle,
wenn es mit dem Layer Two Tunneling Protocol (L2TP) genutzt wird
(CONFIG_PPPOL2TP ist aktiviert). Ein lokaler, nicht authentifizierter
Angreifer kann die Schwachstelle ausnutzen, um Administratorrechte zu
erlangen.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Portal unter:
https://portal.cert.dfn.de/adv/DFN-CERT-2014-0941/

Schwachstelle CVE-2014-4943 (NVD):
http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/detail?vulnId=CVE-2014-4943

Fedora Security Update FEDORA-2014-8519:
https://admin.fedoraproject.org/updates/FEDORA-2014-8519/kernel-3.15.6-200.fc20

Red Hat Security Advisory RHSA-2014:1025:
http://rhn.redhat.com/errata/RHSA-2014-1025.html

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