Linux-User nutzen AD

Wie man ohne übermäßigen Aufwand sicher zu einem solchen Setup kommt, das erklärt dieser Artikel am Beispiel Ubuntu im Detail. Für die Übertragung der Anleitung in die Red Hat-Welt gibt er ebenfalls Hinweise

Gebraucht werden Samba und Kerberos, beides lässt sich leicht über die Paketverwaltung installieren. Danach muss man wenige, im Artikel gut dokumentierte Änderungen in den Konfigurationsdateien der Dienste vornehmen. Schließlich muss das DNS-System noch wissen, dass das AD als Datenquelle bei Anfragen nach Usern und Gruppen verfügbar ist. Das teilt ihm ein Eintrag in /etc/nsswitch.conf mit.

Danach werden alle Dienste neu gestartet. Abschließend muss auch noch dem Plugable Authentication Mechanism, kurz PAM, beigebracht werden, dass er Winbind zum Zugriff auf das AD nutzen soll. Zwei kleine Änderungfen in zwei Files und es ist geschafft. Von nun an können sich Linux-Nutzer mit Hilfe ihrer Daten im zentralen AD authentifizieren.

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