Chris Beard ist neuer CEO der Mozilla Corporation

Nachdem “man viele Kandidaten erwogen habe”, hat sich das Mozilla Board gestern auf Chris Beard als neuen CEO geeinigt.

Beard, der im Mozilla Board of Directors im April 2014 als Interims-CEO bestellt wurde, ist seit 2004 beim Mozilla-Projekt beteiligt (“kurz bevor wir Mozilla 1.0 freigaben”) und sei seitdem in jedem Aspekt der Entwicklung “tief eingebunden gewesen”, schreibt Mitchell Baker in ihrem Blog.

Chris Beard ist der neue CEO der Mozilla Corporation. (Quelle: Wikipedia)

Chris Beard ist der neue CEO der Mozilla Corporation. (Quelle: Wikipedia)

“Chris”, so Baker weiter, “hat eine klare Vision von Mozilla’s Zielen und wie man diese in industrieverändernde Produkte und Ideen gießen kann.” Unter anderem die Entwicklungen des letzten halben Jahres sprächen da bereits Bände davon: Major Updates, die Kooperation von Firefox OS mit neuen Providern, ein Referenzgerät (Flame), ein expandierendes Ökosystem, die Diskussion um Netzneutralität, aber auch  die Maker Party im White House mit Präsident Obamas Segen, all diese neuesten Erungenschaftten der Mozilla Corporation seien auch ein Teil dessen, was Beard seit April erreicht habe.

Beard (hier sein Twitter– und Linked-In-Profil) hat in Ottawa und Edinburgh studiert und während der Neunziger Jahre Marketing-Erfahrung bei HP, Cluster File Systems (später Sun) und Linuxcare gesammelt, ehe er ab 2004 Vizepräsident für Mozilla Produkte und von 2007 bis 2010 “Chief Innovation Officer” war. 2010 bis 2013 durfte er sich Chief Marketing Officer nennen.

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