Der Technische Direktor für Systeme und Technologie in EMEA, Ingolf Wittmann, benennt IBMs Linux-Engagement und sein eigenes Betriebssystem während der Arbeit: Ubuntu.
Am Rande der Cebit-Preview von IBM im Münchner Charles-Hotel fragte Linux-Magazin Online den EMEA-Leiter nach IBMs Investitionen in Linux, die Bedeutung von Open Source in den Geschäftssegmenten und nach dem "IBM-Linux-Desktop" (siehe Meldung zum Open Client).
Für Ingolf Wittmann arbeiten Teams, die vor der Kaufentscheidung zu IBM-Kunden fahren, entsprechend der Lage vor Ort Angebote erstellen und später die Implementierung betreuen. Wittmann ist gebürtiger Stuttgarter und hat Informatik und Wirtschaftswissenschaften studiert. Er ist Openstreetmap-Fan und steuert die Daten seine Fahrradtouren zu dem freien Kartografierungsprojekt bei.
Der Technische Direktor EMEA steht Rede und Antwort zu IBMs Open-Source-Engagement.
Obwohl in den letzten Jahren viele technische Fortschritte erzielt werden konnten, verfügen die meisten Datenintegrationsprozesse nach wie vor nur über eine sehr begrenzte Automatisierung. Das vorliegende White Paper von dem Industry Analyst Mark Madson wird zunächst ein grundlegendes Verständnis von Daten Integration vermitteln, die Vorzüge von Open Source Lösungen für Daten Integration erläutern und Ihnen professionelle Empfehlungen geben, damit Sie Ihre Integrationsjobs noch einfacher und produktiver gestalten können.
Open Source Datenintegration in der Praxis: Fallstudien und Anwendungsbeispiele (Folge 2)
Der zweite Teil des Open Source Datenintegration in der Praxis: Fallstudien und Anwendungsbeispiele White Papers beleuchtet anhand weiterer ausgewählter Case Studies die Implementierung von Open Source Datenintegration in der Praxis und benennt die daraus resultierenden Vorteile.