Der Server ist für ein Netzwerk von Windows-Clients gedacht und soll sich auch mit geringen Vorwissen administrieren lassen. Mittels Samba 4 verwaltet er deren Benutzer und Passwörter und macht als Fileserver Laufwerk-Shares zugänglich. Daneben dient er als DHCP- und DNS-Server für das lokale Netz.

Die Administration, beispielsweise Benutzerverwaltung, erfolgt bei Resara über eine Management-Konsole.

Die Administration, beispielsweise Benutzerverwaltung, erfolgt bei Resara über eine Management-Konsole.

Die Verwaltung des Servers erfolgt über eine Management-Konsole, die als GUI-Anwendung für Linux und Windows erhältlich ist. Wizards führen durch die erste Einrichtung des Servers. Der Resara Server steht als Community-Edition als VM-Image im OVF-Format sowie als Paket für Ubuntu 10.04 zum Download bereit. Der Quellcode steht unter GPLv2 (und LGPLv2 für die Bibliotheken) zur Verfügung. Daneben bietet der Hersteller auch eine Resara-Appliance sowie Support und weitere kommerzielle Leistungen wie Off-Site Backup an. Weitere Informationen gibt es auf der Resara-Homepage.