Mit 396 Millionen Verlust für AMD und 1,9 Milliarden Gewinn für Intel schließen die beiden Chiphersteller ihr jeweils drittes Geschäftsquartal 2007 ab.
Nach Abzug der Ausgaben ergibt sich bei AMD im dritten Quartal 2007 ein Nettoverlust von 396 Millionen US-Dollar. Im vorangegangenen Quartal waren es 457 Millionen Verlust. Im Vorjahreszeitraum lag ein Gewinn von 134 Millionen S-Dollar vor.
AMD hebt den guten Start der Quadcore-Opteron-Prozessoren und im Grafikbereich den Radeon-2000-Grafikprozessoren. Rund 1,6 Milliarden US-Dollar kamen an Umsatz zusammen,18 Prozent mehr als im zweiten Quartal und 23 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Übernahme von der ATI Technologies im Juli 2006 ist im dritten Quartal als Verlust mit 120 Millionen Dollar eingerechnet, heißt es in der Mitteilung von AMD.
Bei Intel hat mit 10,1 Milliarden der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 15 Prozent zugelegt. Der Nettogewinn beläuft sich auf 1,9 Milliarden US-Dollar. In der Mitteilung (PDF, 109 KByte) nennt Intel die Mikroprozessoren als gewinnträchtig, obwohl der Durchschnittspreis gering gewesen sei. Weiter werden Chipsets und Flash-Speicher als Verkaufsschlager benannt.



