Seit Anfang September ist das Strategiepapier der Opensuse-Community öffentlich in Arbeit, jetzt liegt es in der zweiten Bearbeitungsstufe vor. Nachdem Mitte September mit der Frage nach dem Zielpublikum der öffentliche Review-Prozess begann, hat im zweiten Schritt Opensuses Jos Poortvliet nun die zu klärende Frage bekannt gemacht, was Opensuse den Nutzern zu bieten hat.

Das Kollaborationstool Co-ment.com ermöglicht Kommentierung des vorgegebenen Textes.

Das Kollaborationstool Co-ment.com ermöglicht Kommentierung des vorgegebenen Textes.

Das Strategie-Dokument entsteht mittels der Web-Software Co-ment.com. Das Kollaborationstool erlaubt, auch ohne Account oder eingabe persönlicher Daten den Entwurfstext zu kommentieren und ist für Interessierte darum niedrigschwellig. Unsinn sollte natürlich trotzdem niemand posten. Eine valide E-Mail-Adresse sollte angeben, wer über Antworten auf seinen Kommentar benachrichtigt werden möchte.

Nur wer über den Fortgang der Diskussion benachrichtigt werden möchte, muss eine valide E-Mail-Adresse eingeben.

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Im Juni begann das Opensuse-Projekt in Zusammenarbeit von Community-Mitgliedern und Novell-Mitarbeitern das Unterfangen, sich eine Strategie zu geben. Anfang September erfolgte jedoch ein Reboot. Opensuses Community-Manager Jos Poortvliet hat vor Kurzem auf Linux-Magazin Online zu der zeitweise etwas verunglückten Prozess in einem Interview Stellung genommen.