In der neuen Release lassen sich Projektdateien auch aus dem GUI laden und speichern. Daneben gibt es das Tastaturkürzel [Strg]+[L], um die URLs in der Eingabe hervorzuheben. Außerdem wurden eine Reihe von Bugs behoben, beispielsweise beim Verarbeiten von Nicht-Ascii-Zeichen in HTTP-Kopfzeilen und beim Zusammenspiel mit dem Proxy Squid.

Linkchecker überprüft HTML-Seiten und Websites auf defekte Links und unterstützt dabei zahlreiche Protokolle wie HTTP/1.1 und 1.0, HTTPS, FTP, mailto:, news:, nntp: und Telnet. Das Tool lässt sich per Kommandozeile, GUI oder Weboberfläche bedienen und gibt seine Berichte und Sitemaps in mehreren Formaten aus.

Weitere Informationen gibt es auf der Linkchecker-Projektseite. Dort steht die GPL-Software im Quelltext sowie in Paketen für Debian und Windows zum Download bereit.