Die Linux Standard Base will die Kompatibilität der verschiedenen Linuxsysteme stärken. Nun erscheinen die Spezifikation und die dazugehörigen Tools in in einer Betaversion 4.0.
Die Linux Standard Base lädt Interessierte zum Testen der Betaversion 4.0 ein. Auf ihrer Webseite präsentiert die Arbeitsgruppe der Linux Foundation fünf vorrangige Ziele für den Betatest. Die Tester sollen
die geschriebene Spezifikation der LSB 4.0 überprüfen (die gibt es hier zum Download)
Anwendungen auf Kompatibilität mit der LSB 4.0 überprüfen. Dabei hilft der neue Linux App Checker
Mit ihren Tools und Spezifikationen will die LSB dafür sorgen, dass Anwendungen unter verschiedenen Linuxdistributionen gleichermaßen laufen. Daher gehören auf ein LSB-konformes System bestimmte, fest definierte Programme und Bibliotheken. Bei der Verzeichnisstruktur orientiert sich die LSB am Dateisystemstandard FHS (Filesystem Hierarchy Standard) und allgemein an den bereits etablierten POSIX- und Single-Unix-Spezifikationen aus den 80er Jahren.
Wer aus seinen privaten Tests Resultate gewinnt, möge diese an die LSB-Entwickler weitergeben. Das klappt über eine Mailingliste und einen IRC-Channel (irc://irc.freestandards.org/#lsb).
Open Source Datenintegration in der Praxis: Fallstudien und Anwendungsbeispiele (Folge 2)
Der zweite Teil des Open Source Datenintegration in der Praxis: Fallstudien und Anwendungsbeispiele White Papers beleuchtet anhand weiterer ausgewählter Case Studies die Implementierung von Open Source Datenintegration in der Praxis und benennt die daraus resultierenden Vorteile.
Usage Landscape Enterprise Open Source Data Integration
Die Nachfrage nach Datenintegrationslösungen für Unternehmen ist zunehmend gestiegen und vor allem das Interesse an Open Source Technologien wird immer größer. Doch wie und von wem werden Open Source Datenintegrationslösungen genutzt und welches Nutzungsverhalten lässt sich daraus ableiten? Das vorliegende White Paper präsentiert die Erfahrungswerte von über 1000 Open Source Nutzern und liefert fundierte Antworten auf diese Fragen.