Open Source im professionellen Einsatz

In eigener Sache: Das Bundle mit Knowhow - Dingen auf den Grund gehen

02.07.2010

Das neue PDF-Bundle von Linux-Magazin Online liest die Artikel aus der Rubrik "Knowhow" der letzten Linux-Magazine zusammen und schnürt sie zum Premiumticket in die nächste Wissensliga.

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Die Rubrik "Knowhow" des Linux-Magazins ist nicht thematisch ausgerichtet, sondern beheimatet Artikel, die ein Spezialthema mit Hintergrundwissen auf Expertenniveau behandeln. Populärstes Beispiel ist die Kerntechnik-Serie, für die es ein eigenes Bundle gibt. Das Knowhow-Bundle enthält dagegen eine breitere Palette an Themen, die die Redaktion jeweils in Knowhow-Artikel gegossen hat. Die Zip-Datei mit zehn Magazin-Artikeln, 45 Seiten, und allen Listings für nur fünf Euro zum Download enthält im Einzelnen:


Wider den Wildwuchs. Technische Dokumentation mit Docbook und Zpub erstellen
Wer in einem Team an Softwaredokumentationen arbeitet und dabei etwa Open-Office-Dokumente per E-Mail austauscht, der handelt sich leicht Probleme ein, wenn sich Änderungen überschneiden oder die Mitstreiter Formate uneinheitlich gebrauchen. Doch es gibt einen besseren Weg. (3 Seiten, Linux-Magazin 05/2010)


Alles an Bord. Auf dem Weg zur eigenen Appliance
Eine komplexe Software zu entwerfen und zu entwickeln ist eine Sache – Kunden davon zu überzeugen, dass es sich leicht installieren und betreiben lässt, eine andere. Appliances schaffen Anbietern eine definierten Container und vereinfachen dem Empfänger den Betrieb. (5 Seiten, Linux-Magazin 04/2010)


Dahintergeblickt. KDE-Voreinstellungen verstehen, um Updates beim Desktop zu bewerkstelligen
Der KDE-Desktop und seine Programme lassen sich bis ins kleinste Detail fein konfigurieren. Doch was passiert eigentlich, wenn der Anwender bei einer Option ein Häkchen setzt? Und welche Einflussmöglichkeiten bieten sich dem fortgeschrittenen Anwender oder Deployment-Verantwortlichen? (5 Seiten, Linux-Magazin 02/2010)


Auf Sand gebaut. Strategien fürs Animieren von grobkörnigen Materialien
Unter den Special Effects in PC-Spielen und in gerenderten Filmen spielt Sand noch eine Nebenrolle, zumal das Riesel für 3D-Programmierer Tücken bereithält. Open-Source-Programmierer aus Bremen zeigen aber, wie sie realistisch animierte Fußabdrücke auf losem Untergrund hinterlassen. (7 Seiten, Linux-Magazin 01/2010)


Scriptorium. Schriften unter Linux
Bitmaps, Postscript, Type-42-Container, Truetype, Opentype, Freetype ... – wohl niemandem muss es peinlich sein, wenn er bei der Fülle der Schriften-Formate den Überblick verloren hat. Wer trotzdem verstehen will, was und warum unter Linux alles zum Diktat bittet, kommt um ein kleines Historiendrama nicht herum. (5 Seiten, Linux-Magazin 10/2009)


WTFM! Manpages mit Docbook schreiben
Die letzte Zeile Code ist geschrieben, das Makefile übersetzt das eigene Softwarepaket. Doch halt! Die Dokumentation fehlt! Nur wenige Entwickler mögen das einige Jahrzehnte alte Troff-Format, in dem Manpages formuliert sind. Docbook beendet die Schreibblockade. (4 Seiten, Linux-Magazin 08/2009)


Ein feste Burg. Remote-Login mit kryptographischen Schlüsseln
Admins müssen sich oft auf einem entfernten Rechner anmelden. Ist ein einfaches Passwort die einzige Hürde beim Login, bleibt ein ungutes Gefühl. Doch unter Linux erlaubt eine ganze Palette von Verfahren mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen eine kryptographisch gesicherte Authentifizierung. (5 Seiten, Linux-Magazin 08/2009)


Muntere Moneten. Unternehmensweites E-Banking mit dem Ebics-Standard
Die meisten Bankkunden kennen E-Banking von den paar Überweisungen pro Woche, die sie per Webbrowser oder Applikation tätigen. Unternehmen haben meist andere Anforderungen, denen der neue Ebics-Standard entgegenkommt. Viele Anwendungen sind auch für Linux verfügbar. (3 Seiten, Linux-Magazin 05/2009)


Mit viel Profil. Räumliche Scans mit Consumer-Hardware
Nach dem Structured-Light-Prinzip lässt sich ein kostengünstiges und zuverlässiges Verfahren für räumliche Scans erzielen. Voraussetzungen sind neben einem handelsüblichen Projektor und einer Digicam ein paar Kunstgriffe aus der mathematischen Algorithmen-Kiste. (4 Seiten, Linux-Magazin 02/2009)


Schön rechnen. Grafisch anspruchsvolle Bilder programmieren mit Processing
Mit Processing gelingen Künstlern ohne Progammierkenntnisse und Programmierern ohne Kunststudium aus drucksvolle Grafiken. Zur schnöden Datenvisualisierung eignet sich das Framework aber auch. (4 Seiten, Linux-Magazin 02/2009)

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