Der Rack-Server DL580 G5 aus der Proliant-Reihe und der Blade-Server BL680c G5 aus der Bladesystem-Serie sind mit vier Sockets für die Vierkern-Prozessoren aus der 7300-Reihe von Intel bestückt. Insgesamt nehmen sie damit 16 Prozessorkerne auf. Der Rack-Server ist für 9219 US-Dollar erhältlich, der Blade-Server für 9669 US-Dollar.

HP wirbt mit großzügiger Speicherausstattung, ohne Genaueres zu nennen. Mit an Bord sind zwei Software-Tools, die die Virtualisierungs- und Stromsparfunktionen verbessern: Der HP Insight Power Manager ermöglicht, bei einer bestimmten Wattzahl die Leistungsaufnahme zu deckeln, um die Anzahl der möglichen Server im Rack zu erhöhen. Das HP Virtual Machine Management Pack (VMM) soll zentral die physischen und virtuellen Maschinen verwalten, so dass kein externes Handling erforderlich ist.

Sun und IBM haben ebenfalls schon Server mit der neuen Vierkern-Technologie von Intel angekündigt. Sun verweist auf die niedrige Höhe von 2 Höheneinheiten und der Eignung des Solaris-Betriebssystems, IBM möchte mit neuem Chipsatz punkten.