Die Software lässt sich auf einer Webseite einbetten, um Flash-Filme zu zeigen. Eine Flowplayer-Version steht unter der GPL, sie bringt jedoch das Projekt-Branding mit. Die Lizenzen der kommerziellen Varianten gelten für eine oder mehrere Domains, der Kaufpreis umfasst einen begrenzten Support-Anspruch. Zudem kann der Käufer das Branding der Software an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Flowplayer 3.0 ist modular aufgebaut, die einzelnen Flash-Plugins des Players lassen sich nach Bedarf aktivieren, deaktivieren, skalieren und bewegen. Das kann man über eine objektorientierte JavaScript-API und ActionScript erledigen. Die so genannten Streaming Plugins betten die Videoinhalte eines Webservers in den Player ein, wobei Flowplayer mit diversen Ausgangsformaten zurecht kommt. Die Software lässt sich auch um eigene Plugins erweitern. Bereiche, die nicht zum Player gehören, wie Playlists und Kontrollelemente, lassen sich über JavaScript-Plugins verändern.

Auch optisch sind die Nutzer des Flowplayers nicht festgelegt: Die grafische Oberfläche der Software lässt sich mit Hilfe von Skins recht einfach den persönlichen Wünschen anpassen. Wer den Player testen will, findet auf der Webseite des Projekts den Quellcode sowie ein ZIP-Archiv, das unter anderem den Flowplayer (flowplayer-3.0.0.swf) und die Kontrollelemente (flowplayer.controls-3.0.0.swf) enthält. Ein Beginners Guide erleichtert den Einstieg für Video-Streaming-Anfänger.