Der Computer-Hersteller Dell setzt bei den unlängst angekündigten Linux-Rechnern auf die Distribution Ubuntu.
Das hinter Ubuntu stehende Unternehmen Canonical und Dell haben die Kooperation gemeinsam angekündigt, gehen aber nicht weiter ins Detail. Insbesondere fehlen Angaben zu Terminen und den für das Angebot eingeplanten Modellen.
Dell präsentiert sich auf seiner Direct-to-Dell-Webseite als jahrelanger Unterstützer von Linux. Angefangen mit Servern, die es seit 1999 optional mit Red-Hat-Linux gebe. Auch einige Workstations seien für Linux zertifiziert.
Für den Endkunden mit Interesse an einem Linux-Rechner dürfte aber erst die Variante mit einem Linux-bestückten Notebook oder PC interessant sein. Dell hat vorsorglich ein Linux-Forum eingerichtet, das den künftigen Linux-Kunden den Erfahrungs- und Problemaustausch ermöglichen soll.
Wie berichtet hat Dell mittels einer Umfrage den großen Zuspruch der Teilnehmer an Linux-Rechnern ermittelt und sich zu einem Angebot entschlossen.
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