Das Debian-Projekt hat den Derivatives Front Desk gegründet, um allen Debianern x-ter Ordnung ein Forum zu geben.
Die Initiative richtet sich zum Beispiel an Ubuntu oder Emdebian. Sie bringt eine neue Mailingliste sowie eine entsprechende Wikiseite hervor. Außerdem gibt es ab jetzt eine Adresse für Fragen, wie Debian-Abkömmlinge ihre Entwicklungen in das Debian-Projekt zurückspeisen können. Sinn der Sache ist, Unterstützung zu geben, die richtigen Leute miteinander in Kontakt zu bringen und mit der Zeit gemeinsame Prozesse zu finden. "Das Debian-Projekt glaubt, dass freier Software am besten gedient ist mit Zusammenarbeit wie Bug- und Patch-Weiterleitung oder gemeinsamen Pflegeteams", begründet Debianer Alexander Reichle-Schmehl den Schritt.
Die Wikiseite versammelt bisher zum Beispiel Infoseiten für Entwickler jeweils der anderen Seite ("Debian für Ubuntu-Entwickler", "Ubuntu für Debian-Entwickler"). Die hier auch verlinkte neue FAQ-Seite für Derivat-Entwickler ist noch fast leer - Einträge sind willkommen. Auf der neu eingerichteten Liste Debian-derivatives[at]lists.debian.org wird gebeten, freundlich zu sein: Sie ist als Mentoring-Liste konzipiert und sei nicht der Ort für "RTFM-kind-of-replies". Die neue Kontaktadresse Derivatives[at]debian.org mündet zwar in die Mailingliste, entbindet Beitragende aber von deren dauerhafter Abonnierung.
Daten Migration - Eine Publikation von Bloor Research
Datenmigrationsprojekte überschreiten häufig das Budget, neigen zu Verzögerung und werden unter Umständen komplett abgebrochen. Bloor Research ist eines der weltweit führenden IT-Forschungs-, Analyse- und Beratungsunternehmen und wird in dem vorliegenden White Paper die wichtigsten Aspekte dieser Problematik näher beleuchten. Ferner werden praktische Empfehlungen für erfolgreiche Migrationsprojekte gegeben, die Sie auf Ihr nächstes Projekt übertragen können.
Open Source Datenintegration in der Praxis: Fallstudien und Anwendungsbeispiele
Über die letzten Jahre hinweg haben sich Open Source Lösungen als fester Bestandteil des gesamten Datenintegrationsmarktes etabliert. Viele Unternehmen haben bereits das Open Source Modell für Ihre Datenintegrationsprojekte aufgegriffen. Das vorliegende White Paper illustriert anhand ausgewählter Fallstudien und Anwendungsbeispiele die Implementierung von Open Source Datenintegration in der Praxis und benennt die daraus resultierenden Vorteile.