Dabei setzt Collax auf die Kernel-based Virtual Machine (KVM), die von den Entwicklern des Linux-Kerns gepflegt wird. Der V-Cube setzt als Hardware 64-Bit-Prozessoren mit Intel VT oder AMD-V voraus. Der Server unterstützt bis zu 256 Prozessorkerne, 256 GByte Arbeitsspeicher und 16 TByte Festplattenkapazität.

Als Gastbetriebssysteme eignen sich Windows 7, Vista XP, 2000, 2003, 2008, Novell Suse Linux 9, 10, Red-Hat Enterprise Linux 3, 4, 5 sowie Ubuntu und weitere. Für die Migration physisch zu virtuell (P2V)
und virtuell zu virtuell (V2V) legt der Hersteller ein Tool bei. Daneben gibt es ein webbasiertes GUI für die Administration.

Auf der Produktseite des V-Cube finden sich ein Datenblatt und das umfangreiche Administrationshandbuch, die weitere Details der Virtualisierungslösung erläutern. Gegen Registrierung ist dort auch der Download einer Live-CD zur Evaluation möglich.

Der Collax V-Cube ist ab sofort verfügbar, die Jahreslizenz kostet inklusive Mehrwertsteuer rund 230 Euro für eine physikalische Maschine. Die Anzahl der Prozessoren ist nicht limitiert.