Proxmox VE 5.3 poliert User-Interface auf

Die Proxmox Server Solutions GmbH hat Version 5.3 seiner Open Source-Virtualisierungsplattform Proxmox VE veröffentlicht. Die neue Ausgabe bringt Sicherheitsupdates und Features mit.

Proxmox VE 5.3 basiert auf Debian Stretch 9.6 und einem modifizierten Linux Kernel 4.15. Ceph, das bei Proxmox eigene Pakete enthält, ist in Version 12.2.8 (Luminous LTS, stable) enthalten. Die neue Ausgabe hat nun CephFS in seine graphische Verwaltungsoberfläche integriert. Verbesserungen gebe es auch im Storage-Management, teilt der Hersteller mit. Zu denen zählen ZFS Raid Volumes, LVM und LVMthin Pools, die sich in der neuen Ausgabe über die grafische Nutzerschnittstelle erstellen lassen. Zudem sei das bestehende ZFS over iSCSI Storage-Pluginin der Lage, auf das im Linux Kernel vorhandenen LIO-Target zuzugreifen. Die Nutzer finden im GUI zudem die Möglichkeit, PCI passthrough und virtuellen Grafikkarten wie etwa Intels KVMGT zu konfigurieren.

Proxmox steht unter der GNU Affero GPL zum Download bereit. In der Ankündigung im Forum ist ein Vieo-Tutorial verlinkt, das die Neuerungen aufführt.

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