Owncloud erneuert Desktop-Client und Android-App

Owncloud hat die überarbeiteten Versionen seiners Desktop-Clients und der Android-App veröffentlicht.

Der Desktop-Client in Version 2.2.2 ermögliche nun ein besseres Handling von USB-Speichern, was auch für mehr Stabilität sorge. Es sei nun auch möglich, Server-Notifications auf dem Client anzuzeigen. Außerdem lassen sich Anfragen für den Zugriff auf andere Owncloud-Systeme in der so genannten Federated Cloud ebenfalls im Client annehmen, teilt Owncloud mit, bislang sei dies nur über das Webinterface möglich gewesen. Das Changelog führt alle Änderungen auf.

Bei der Android-App haben die Entwickler die Overlay-Icons überarbeitet, um App und Desktop einen möglichst einheitlichen Look zu verpassen. Zudem kann die App nun favorisierte Dateien automatisch auch offline vorhalten und die Integration mit anderen Android-Apps funktioniere besser. In der neuen Version 2.0.1 der App können Passwörter nun auch nicht-alphanumerische Zeichen enthalten. Die App stehe ab sofort im Playstore bereit. Ein Changelog nennt alle Details.

Owncloud gibt zudem einige Änderungen in der Verantwortlichkeit bekannt, nachdem sich mit dem Nextcloud-Fork um Frank Karlitschek nicht nur ein neues Projekt sondern auch eine personelle Anwanderung bei den Entwicklern ergeben hat. Zukünftig werde Thomas Müller als Chief Architect die Entwicklung maßgeblich gestalten und Klaas Freitag als Head of Engineering die praktische Umsetzung, teilt Owncloud mit.

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