Open Office so gut wie tot

Einem Bericht von LWL.net zufolge, hat Libre Office den Konkurrenten Open Office inzwischen deutlich abgehängt.

Libre Office startete als Open-Office-Fork im September 2010 und steht seitdem im Wettstreit mit dem Rivalen, der mittlerweile von Oracle in ein Apache-Projekt verwandelt wurde. Allerdings hat sich das Kräfteverhältnis inzwischen so weit verschoben, dass Open Office als hoffnungslos unterlegen gelten muss.

Open Office brachte es 2014 auf gerade einmal zwei Releases, wobei das zweite auch noch ausdrücklich als Bugfix ohne Neuerungen gekennzeichnet war. Libre Ofice kam stattdessen in derselben Zeit zwischen 4.2.3 und 4.4.1 auf 15 neue Versionen, gut eine pro Monat. Für Open Office stehen gerade einmal 381 Changesets zu Buche, darunter machen Updates in übersetzten Files den Löwenanteil aus. Libre Office verweist auf 22 134 Changesets, an denen 268 Entwickler beteiligt waren. Bei Open Office machen überhaupt nur noch 16 Entwickler mit. Die vier aktivsten kommen aus einer Firma, nämlich von IBM.

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Dr. Azrael Tod
8 Jahre her

ja, OpenOffice ist tot, jetzt müssen wir nur noch LibreOffice auch los werden. Ist ja nicht so als wären die beiden Dinger irgendwie brauchbar oder gar sinnvoll. http://g33ky.de/2015/4/23/O

Eugen Neuber
8 Jahre her

was immer LWL.net sein soll, über Open Office finde ich auf der Seite nichts…

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